Katholische
Kirchengemeinde
St. Remigius
Dahenfeld

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Firmung am 23.11.2002

Spendenaufruf Kirchensanierung

Erntedankfest 2001 - Bericht in der Heilbronner Stimme




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An jeden Firmling richtete der Prälat persönliche Worte 

Von Hans-Peter Jäger 

Alle zwei Jahre wird im Unterland jungen Katholiken an der Schwelle zum Erwachsenwerden das Sakrament der Firmung gespendet. Der Rottenburger Domkapitular, Prälat Dr. Werner Groß, kam in die Neckarsulmer Teilorte Amorbach und Dahenfeld und firmte dort im Rahmen eines Festgottesdienstes 85 Jugendliche. 

In der Amorbacher Pax Christikirche wurden 58 und in Dahenfeld 27 Firmlinge von ihren Paten zum Altar geführt. Die Spendung des Firmsakramentes geschieht durch Handauflegung, Salbung und Segnung. 

Nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 bis 1965) werden dadurch die jungen Menschen vollkommener mit ihrer Kirche verbunden und mit der besonderen Kraft des Heiligen Geistes ausgestattet. 

Sie sollen ihren Glauben als wahre Zeugen Jesu Christi in Wort und Tat verbreiten und verteidigen, sagt das Konzil. 

Von den 58 Firmlingen in Amorbach sind 38 Neuzugezogene. "Sie sollen sich mit ihren Familien auch in der christlichen Gemeinde bald heimisch fühlen", wünscht sich Pfarrer Dr. Johannes Sklorz, der ebenfalls für die Dahenfelder St. Remigiusgemeinde zuständig ist. 

Zur Vorbereitung wurden die Jugendlichen in überschaubare Gruppen eingeteilt und seit den Sommerferien von engagierten Frauen und Müttern unterrichtet. 

Einmal pro Woche traf man sich zur Gruppenstunde. Dort standen Diskussionen über Glaube und Kirche auf dem Programm, Collagen wurden erstellt, Spiele gemacht, Spaziergänge unternommen und Besinnungs- und Aktionstage durchgeführt. 

Die Mitwirkung bei der Vorbereitung des Firmgottesdienstes war ebenso gefragt, wie die Bereitschaft, hier Lesungen und Fürbitten zu übernehmen. 

Beim Gottesdienst nahm sich Prälat Groß für jeden Firmling noch Zeit für ein persönliches Wort. Marc Körner strahlte: "Zu mir hat der Prälat gesagt, ich soll später mal ein Pfundskerle werden." 

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Auch Anika Vogt war vom Domkapitular beeindruckt: "Die Heilige Katharina war eine der klügsten Frauen der Welt", sagte er zu meiner Freundin Kathy. "Werde wie sie. Ich wünsche dir überall den vollen Durchblick." 

In Amorbach umrahmte die Gruppe "Rising" den Gottesdienst, in der Dahenfelder St. Remigiuskirche sang der Jugendchor "Fresh hope " unter der Leitung von Christine Ostfeld. 

Pfarrer Sklorz würdigte zum Schluss den tollen Einsatz seiner Gruppenleiterinnen, die sich mit viel Zeit und Engagement eingebracht hatten. Er überreichte ein Geschenk und rief begeistert: "Es war wieder super." 

Bericht in der Heilbronner Stimme vom  26.11.2002

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Auf ein Wort... zum Kirchturm

Sie haben sicher beobachtet, wie im vergangenen Jahr der Turm und die Apsis renoviert und neu gestrichen wurden. Das Streichen des Hauptgebäudes und des Westgiebels steht noch aus, es konnte nicht finanziert werden. Dabei wäre es sicher für das Gesamtbild unserer Kirche sehr schön, wenn sie sich ganz in neuem Glanze zeigen würde.

 

Die jetzt abgeschlossene Teilsanierung war mit Kosten in Höhe von

180 000.- DM geplant und finanziert, gekostet hat Sie dann aber

207 000.- DM, so dass eine Deckungslücke von 27 000.- DM entstand. Die Mehrkosten waren bedingt durch die sehr schwierige Ziegeleindeckung der Apsis und durch die unter dem alten Schieferdach nistenden Turmfalken. Diese hatten zu der Zeit, als das Gerüst aufgestellt wurde, 4 Junge und die Vogelschützer hatten dringend gebeten, die Arbeiten bis zum Ausfliegen der Jungen zu unterbrechen. Dies hatte natürlich eine erheblich längere Standzeit des Gerüstes und damit höhere Kosten zur Folge.

 

Wir haben deshalb ein höheres Spendenaufkommen zu erbringen, außerdem könnten wir mit den entsprechenden Mitteln an die weitere Sanierung der Kirche gehen. Dazu brauchen wir aber Ihre Hilfe, sonst ist in absehbarer Zeit eine weitere Renovierung nicht möglich.

 

Da unsere Kirche für das Gesamtbild unseres Dorfes die wichtigste Rolle spielt, sollte es das Anliegen eines jeden Mitbürgers sein, diese zu erhalten und die Renovierung zu unterstützen.

 

Spenden überweisen Sie bitte auf das Spendenkonto der Kirchenpflege:

Konto Nr. 009 501 885 Kreissparkasse Heilbronn BLZ 62050000 oder

Konto Nr. 260 072 001 Volksbank Heilbronn BLZ 62090100

Es können auch Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

 

Hugo Keicher, Ortsvorsteher

 

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Jugend hat das Heft fest in der Hand

Ganz Dahenfeld feierte in der Hüttberghalle das Erntedankfest mit Musik und temperamentvoller Artistik

Aus der "Heilbronner Stimme" vom 02.10.2001 - von Rainer Köller

 

 

Einen ganzen Tag lang feierte die Dahenfelder Kirchengemeinde das Erntedankfest. Nach einem bewegenden Gottesdienst zeigten die Dahenfelder, dass die katholische Kirche durchaus auch weltliche Feste feiern kann.

Der Dahenfelder Pfarrer, Dr. Johannes Sklorz, freute sich ganz besonders. "Es ist schön, so viele Menschen friedlich miteinander reden zu sehen", sagte er in der voll besetzte Hüttberghalle. Der Friede war neben dem Erntedank angesichts der aktuellen Ereignisse auch ein Thema für den Geistlichen am Festtag. "Die Kirchengemeinde St. Remigius bittet um weiteren Schutz für alle Menschen", sagte Sklorz und verband die Früchte, die am Erntedankfest gezeigt wurden mit den geistigen Früchten, die den Mitmenschen gegeben werden können.

Während der Gottesdienst vom Musik- und Gesangverein Dahenfeld musikalisch untermalt wurde, war der Nachmittag in der Hand der Jugend. Die Kindergartenkids begannen mit dem Spiel "Fröhlich durch das Jahr ". KiGa-Chefin Gaby Helbert und ihr Team hatten die Kleinen gut vorbereitet und die Akteure waren auch mit viel Eifer bei der Sache.

Der Kinderchor "Rasselbänd" zeigte einen Ausschnitt aus dem Musical "Elia und die Raben". Das ganze Stück wollen die Mädchen und Jungen am 20. Oktober in der Dahenfelder Kirche vortragen.

Leiterin Angela Weinreich machte mit dem Vortrag am Erntedankfest eine gute Werbung für sich und ihr Team.

Turbulent ging es zu, als die Schützlinge von Schulrektor Hans Kriegs auf die Bühne kamen. Der kunterbunte Haufen, bestehend aus Viertklässlern der örtlichen Grundschule, zeigte temperamentvolle Artistik.

Moderator und Organisator Guido Kleiner kündigte die kleinen Künstler augenblinzelnd als weltbekannte Sensation an. Das waren sie natürlich nicht, aber es war herzerfrischend anzusehen, wie sie agierten.

Ob mit Stöcken, Bällen oder Ringen, Bändern und Tellern - Akrobatik pur sahen die Gäste da.

Katharina Amon klinkte sich dann nahtlos ein ins Programm. Die junge Dame moderierte eine Playback-Hitparade, bei der es allerlei zu lachen gab.

Teenager als Weltstars auf der Dahenfelder Bühne wurden beklatscht vom begeisterten Publikum. Am Ende der Hitparade wurde dann vom Publikum bestimmt, wer der Sieger sein sollte. Den lautesten Beifall erhielt Simon Pironczek. Der junge Mann hatte sich in ein enges Kleid gezwängt und trällerte als Michelle "Wer Liebe lebt".

Patricia Zoll und Sabine Mühleck von der "Katholischen Jungen Gemeinde" hatten eine gute Idee. Nach dem Saalspiel, in das alle Gäste eingebunden waren, wurde es noch einmal musikalisch.

Mit gemütlichen Liedern klang ein besinnlicher und doch unterhaltsamer Tag aus.

02.10.2001

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