Aktuelles von gestern (das Jahr 2002) 

MGV-Weihnachtsfeier am 21.12.2002
Adventsingen am 15.12.2002
Konzert von RISING am 16.11.02
825-Jahr-Feier II 
825-Jahr-Feier I 
Halloween
SC entlässt Trainer
Bald DSL für Dahenfeld ?
Sänger/innen für 02.11. gesucht
Ortschronik
Bundestagswahl - Ergebnisse im Dorf
Fußweg zum Kreuz ist fertig
Baby-Basar am 7. September
Bauarbeiten
Der Engel hat geschlossen
O`zapft is...
In Dahenfeld ist Dorffest
Noch mehr "Dahenfelder" Bands
Take The Cake gewinnt Contest
MGV: "Konzert mit Schuss" am 27. April
7. TT-Vereinsmeisterschaften
Unser Hugo feiert seinen 65sten!!!
DIVUS im Fernsehen und in der Zeitung
Dahenfeld schrumpft
OR Pieronczyk verabschiedet
  Dohfelder Fasching!!!
"Dorf-Spaziergang" der Heilbronner Stimme
Dahenfelder Fasching
Der 11.111ste Besucher
Ein wenig Statistik

Sylvester-Rock in der Hüttberghalle

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 Weihnachtsfeier des MGV Dahenfeld

21.12.2002 19.30 Uhr Hüttberghalle


Mitwirkende:

Brasskids Ltg.: Eberhard Baum

JugendKAPPelle Ltg.: Wolfi Knapp

Projektchor: Ltg: Markus Böhringer

MGV Männerchor mit Eintracht Cäcilia Binswangen: Ltg: Markus Böhringer

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MGV Orchester: Ltg: Gerd Nagel

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Theaterstück: Angelos oder das Weihnachtsglöckchen

Regie: Stefanie Erlewein


!!! Bericht der HSt --> auf der MGV-Seite !!!

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Nikolaus kam auf dem Fahrrad 

Von Hans-Peter Jäger 


Jedes Jahr am dritten Adventssonntag veranstaltet die katholische Dahenfelder Kirchengemeinde St. Remigius vor dem historischen Fachwerk-Rathaus in der Ortsmitte ein Adventssingen. 

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Weil dieser Sonntag in der Kirche "Gaudete", zu deutsch " freuet euch", genannt wird, wollten alle Dahenfelder Sänger und Musikanten durch ihr munteres Spiel die Vorfreude auf das nahe Christfest ihren stets getreuen Zuhörern vermitteln. Und sie taten dies mit Bravour. 

Die jugendliche Bläsergruppe von Markus Baum intonierte Weihnachtslieder von einem angestrahlten Balkon herunter. Die übrigen Musikanten versammelten sich unter dem mächtigen Tannenbaum, der sein helles Licht in den dunklen Abendhimmel erstrahlen ließ. 

Entgegen der augenblicklichen Wetterlage wünschte sich der Kinderchor "Rasselbänd", der von Annegret Baum und Angela Weinreich betreut wird, einen echten, rechten Winter zum Schlittenfahren und Schneemannbauen. 


Wilfried Hubers Saxophonensemble empfahl im Advent die Türen und Tore hoch und weit zu machen und spielte noch sehr gekonnt eine Weihnachtsmusik von Johann Sebastian Bach. Helmut Weimert, der als Nikolaus durch das Programm führte, kam mangels Schnee nicht mit dem Schlitten, sondern mit dem Fahrrad angeradelt. Er las Weihnachtsgedichte vor und verteilte an alle Kinder Lebkuchen. 

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Der Dahenfelder Kirchenchor unter Christine Ostfeld sang gefühlvolle Adventslieder und das Jugendblasorchester, Leitung Eberhard Baum, spielte "Vom Himmel hoch" und "Stille Nacht". Auch der Männerchor des Musik- und Gesangsvereins stand mit Dirigent Markus Böhringer unter der großen Tanne und sang dort Lied von Ludwig van Beethovens stimmungsvolle "Hymne an die Nacht". 

Ein wahrer Ohrenschmaus war das Brassensemble von Wolfgang Kapp, das Weihnachtlieder aus England erklingen ließ. Die jüngeren und älteren Zuhörer erwärmten sich an Kinderpunsch und Glühwein oder ver-zehrten mit Genuss Weihnachtsgebäck, Kuchen und Würste. Der Reinerlös von 650 Euro ist für die Renovierung der Dahenfelder St. Remigiuskirche bestimmt. 

Bericht in der Heilbronner Stimme vom 19.12.2002

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Bei den Soli wird kreativ improvisiert

Von Sonja Hoegen

Es ist abends, Fernsehfilmzeit. Das Zimmer in der umgebauten Scheune in Oedheim ist so groß wie eine Ein-Auto-Garage. Darin sind Schränke zu finden, eine Eckbank mit Tisch und elf Musiker.

Die christliche Gruppe Rising probt für ihr Konzert. Poster von Deep Purple und Rising sowie Fotos hängen an der weißen Wand. Auf dem Boden liegen Kabel kreuz und quer.

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Es ist warm. Hans-Jürgen Müller spielt auf dem Keyboard in der Ecke ein langes Intro. Gitarren und Querflöte setzen ein.

Die Knie der Sänger zucken, die Hüften schwingen. Der Griff ans Mikrofon und schon erklingt: "Du bist wie der Morgen, die Sonne, die Wärme. Du bist wie der Abend, der Mond und die Sterne. So wie ein Licht in der Tiefe der Meere, so wie ein Lied in klangloser Leere."

Auf das Textblatt schauen Könner nur selten. Hans-Jürgen Müller ist zufrieden. Sängerin Sandra Kühner nicht: "Wir sind nicht reingekommen, da war was anders." Thomas Bönig am Schlagzeug bekennt sich schuldig.

Er hat ein bisschen mit dem Takt variiert. So kurz vor dem Konzert hören das die anderen gar nicht gerne. Eine kleine Diskussion, der Schlagzeuger fügt sich, weiter geht's zum nächsten Lied.

Die Musiker haben es eilig. Vier Songs werden sie uraufführen. Nicht jedes Solo ist genau festgelegt, viel wird improvisiert. "Es soll ja auch noch live klingen", meint Müller, der fast alle Stücke komponiert hat, und mit Sänger Quido Kleiner die meisten Texte schreibt.

"Wir lieben Überraschungen", wirft Flötistin Regina Storz mit einem Lachen ein. "Wir hoffen, dass du immer nickst, wenn wir anfangen sollen zu singen", sagt Sandra Kühner zu Müller.

"Ihr müsst halt hergucken", gibt dieser zurück. Andrea Höll hat zu Beginn des nächsten Liedes ein Solo. Kurz hustet sie, lächelt und hält sich den Bauch. Sie ist schwanger im achten Monat.

"Wenn es bumbumbum macht, dann strampelt das Baby kräftig", erzählt Höll. "Das wird ein Schlagzeuger", witzelt der Rest der Band. Obgleich sie einen Percussioner gerade besser gebrauchen könnten.

Der Percussioner von Rising wohnt nämlich in Esslingen und wird bei der Generalprobe zum ersten Mal die neuen Lieder mit der Band spielen.

Ebenso der Mann am Mischpult. "Aber das war schon bei unseren vorigen Konzerten so und bis jetzt hat das immer geklappt", kommentiert Müller.

"Das ist spannend, das regt an." Den Oedheimer, der auch Leiter des Pressedrucks der Heilbronner Stimme ist, kann so leicht nichts beunruhigen.

Sieben Konzerte und zahllose Veranstaltungen wie Hochzeiten und Gottesdienste haben die Christen aus Herbolzheim, Mosbach, Talheim, Neckarsulm-Dahenfeld, Tiefenbach und Bad Friedrichshall bereits hinter sich. Wichtig ist ihnen vor allem, dass was rüberkommt, "dass wir die Leute zum Nachdenken anregen".

Und dass sie Rückmeldungen erhalten. Ob sie kein bisschen aufgeregt sind oder Lampenfieber haben? "Wir stehen ja nicht allein da vorne" , sagt Sandra Kühner und wirkt ganz locker.

Info : Rising spielt am Samstag, 16. November, in der Hüttberghalle in Neckarsulm-Dahenfeld um 20 Uhr.

Bericht in der Heilbronner Stimme vom 14.11.2002

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Maulwurffänger als Gemeindeamt 

Von Stephanie Günzler 

"Jubiläen sind keine Sache von Verdienst, sie kommen, weil die Zeit vergeht." Mit diesen nüchternen Worten eröffnete Kreisarchivar Dr. Wolfram Angerbauer seinen Festvortrag zur 825-Jahrfeier des Neckarsulmer Teilorts Dahenfeld. Rund 400 Gäste waren am Samstagabend in die Hüttberghalle gekommen. 

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Zum Auftakt des bunten Festprogramms gratulierte Oberbürgermeister Volker Blust der Gemeinde. Er sei stolz auf eine attraktive Ortschaft, in der das bürgerliche Zusammenleben als vorbildlich bezeichnet werden könne. 

Eine besondere Freude sei es ihm deshalb, dass es nun eine Überlieferung der Ortsgeschichte für die Nachwelt gebe. Die Rede war von der ersten Ortschronik, die anlässlich des Jubiläums angefertigt wurde. 

Auszüge aus der Chronik gab bei der Veranstaltung Wolfram Angerbauer, Kreisarchivar und Mitautor, zum Besten. In einer Urkunde des Papstes Alexander III. sei Dahenfeld 1177 erstmals urkundlich erwähnt. Die Bezeichnung als "terra" lasse jedoch keine Schlüsse auf die damalige Größe Dahenfelds zu. Der Ort sei zu jener Zeit jedoch sicher schon besiedelt gewesen, so der Archivar. Die Endung auf "-feld " weise auf eine Entstehung zwischen dem 7. und 10. Jahrhundert während des mittelalterlichen Siedlungsausbaus hin. 

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Die große Bedeutung, die dem Wein in Dahenfeld wohl schon von Alters her zugekommen ist, betonte Angerbauer in seiner Festrede. Nach den Brandschatzungen während des Schmalkaldischen Krieges im 16. Jahrhundert sei in Dahenfeld vor allem anderen der Verlust des beliebten Rebensaftes beklagt worden. 

So überliefert es das Dorfbuch von 1564, das heute noch erhalten und in der Hüttberghalle ausgestellt ist. Stolze 120 Fuder (1 Fuder sind 800 Liter) und 184 Eimer (ein Eimer sind 40 Liter) Wein waren im Krieg zerstört oder gestohlen worden. Allein 16 Fuder waren dem Pfarrer abhanden gekommen. 

Die kuriosen Überlieferungen aus dem Dorfbuch sorgten beim Publikum für Belustigung. So seien in Dahenfeld jährlich zwei Bürgermeister gewählt worden, die Gemeinde bestimmte einen Schützen, der gleichzeitig Ortsbüttel war, und einen Mesner. Auch der Nachtwächter und der Maulwurffänger waren bei der Gemeinde angestellt. Für seine kurzweiligen Vortrag erntete Angerbauer anerkennenden Applaus. 

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Abwechslung in den von historischen Geschichten geprägten Abend brachten unter anderem die Dahenfelder Grundschüler mit ihren Jonglier- und Hula-Hoop-Künsten und die Aerobic-Frauen des Sportclubs. Barbara Löslein, Stadtarchivarin in Neckarsulm, beschrieb in ihrem Vortrag die Entstehung der Ortschronik, die unter ihrer Leitung in dreijähriger Arbeit von 25 Autoren zusammengestellt wurde. Die Beteiligten erhielten bei der Jubiläumsfeier ein Weingeschenk aus den Händen von Oberbürgermeister Blust. 

Für die musikalische Untermalung der Veranstaltung sorgten der MGV Dahenfeld und der Gemeinsame Chor des Kirchenchors und des Gesangvereins. Den musikalischen Höhepunkt setzten Gerd Nagel, Stefanie Erlenwein und Martin Bauer mit ihrer Heimatmelodie "Mein Dahenfeld ". 

Bericht in der Heilbronner Stimme vom 04.11.2002

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Ein Buch erzählt die Geschichte des Dorfes 

Von Barbara Barth
 
825 Jahre wird Dahenfeld in diesem Jahr. 825 Jahre Dorfgeschichte, die jetzt erstmals in einer Ortschronik zusammengefasst wurde. Nach Neckarsulm und Obereisesheim hat damit auch der kleinste Stadtteil sein eigenes Heimatbuch. 

Das Jubiläum feiert Dahenfeld am Samstag ganz groß mit einem Festakt in der Hüttberghalle. Bei dieser Gelegenheit wird auch die Chronik aus der Taufe gehoben. 

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25 Autoren haben unter der Federführung der Stadtarchivarin Barbara Löslein und des Dahenfelder Lokalhistorikers Martin Bauer Dokumente gesichtet, Notizen geordnet, Anekdoten gesammelt und Erinnerungen ausgegraben. Knapp drei Jahre hat die intensive Arbeit gedauert. 

Nun ist es fertig, das 336 Seiten dicke Geschichtsbuch. Es erscheint in einer Auflage von 1000 Stück und kostet 20 Euro. 

1177 wird Dahenfeld erstmals urkundlich erwähnt, und zwar, als Papst Alexander III. Kloster Schöntal unter seinen Schutz nahm, in dessen Besitz die "terram Tahenvelt" aufgeführt wurde. 

Die Dahenfelder Geschichte im Laufe der Jahrhunderte erzählt von Kriegen und Pest mit mehr als 100 Seuchentoten im Jahr 1635/36. Breiten Raum nimmt auch das sogenannte Blutwunder ein, als 1735 helle Blutstropfen aus dem Kruzifix am Altar geflossen sein sollen. 

Die Kirche stufte es als nicht mirakulös ein, was aber wahre Pilgerströme nicht davon abhielt, in das kleine Dahenfeld zu eilen. Über 100 Jahre blühte die Wallfahrt, die Aufklärung beendete sie dann. 

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Aber die Remigiuskirche, das Rathaus, das Pfarrhaus oder die frühere Wirtschaft "Zum Kreuz" erinnern noch heute an diese Zeit. 


In den zwanziger Jahren war das Dorf unzufrieden mit seiner Verkehrsanbindung. Bis 1913 mussten die 30 Dahenfelder, die in Neckarsulm arbeiteten, zu Fuß gehen. Die beantragte Kraftpostlinie ließ auf sich warten. 

Eine Hochburg der Nazis war Dahenfeld nie. Die starke Bindung an die katholische Kirche sowie das Fehlen von Juden, Sinti und Roma waren die Gründe. 

Dennoch spielte die NSDAP, nachdem es keine anderen Parteien mehr gab, die dominierende Rolle. Der Alltag veränderte sich auch in Dahenfeld. 

Die Katastrophe des zweiten Weltkrieges bedeutete für das kleine Dorf 70 Soldaten, 33 Tote und elf Vermisste. Ab 1940 kamen 55 Zwangsarbeiter und 1944 die ersten Evakuierten. 

1970 war für Dahenfeld das Jahr der Entscheidung. "Sind Sie für den Zusammenschluss mit Neckarsulm?" wurden 564 wahlberechtigte Bürger gefragt. 98,5 Prozent gingen an die Urnen, 75 Prozent stimmten mit Ja. 

In der Bürgeranhörung im darauf folgenden Jahr waren es sogar 83,3 Prozent. Am 1. Mai 1971 wurde der Akt vollzogen. 

Seitdem hat sich der kleine Ortsteil der Großen Kreisstadt kontinuierlich weiterentwickelt. Kirche, Schule und Vereine sorgen für ein gesundes, reges Dorfleben. Die "Mutter" Neckarsulm hegt und pflegt die Infrastruktur und lässt ihr Kind nicht verkommen. 

Das alles und noch viel mehr ist in der Dahenfelder Chronik nachzulesen, die am Samstag erstmals erworben werden kann. Ab Montag ist das Buch dann im Stadtarchiv Neckarsulm und in der Verwaltungsstelle Dahenfeld erhältlich. 

Bericht in der Heilbronner Stimme vom 31.10.2002

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Halloween

Schon seit jeher gibt es in Dahenfeld den "Betteltag". Am Faschingsdienstag ziehen die Kinder, verkleidet und mit großen Taschen bewaffnet, durch das Dorf. Sie klingeln an den Türen und sagen ihr Sprüchlein auf: "Ich bin ein armer König, gib mir nicht zu wenig. Lass mich nicht zu lange stehn, ich muss gleich wieder weiter gehn". Dafür bekommen sie Süßigkeiten.

Seit ein paar Jahren bürgert sich auch bei uns ein, Halloween zu feiern. An Kürbisse und Geister haben wir uns längst gewöhnt. Neu ist allerdings, dass inzwischen auch die Dahenfelder Kinder das amerikanische Vorbild aufgreifen und - wiederum - "betteln" gehen. Nur mit dem Spruch hapert es noch etwas. Das Gedicht vom Betteltag passt natürlich nicht. "Trick or Treat" (Süßes oder Schabernack") passt auch nicht so recht. Also lautet die pragmatische Losung: "Mir kommet wäga Hällowien!!!"

31.10.2002

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SC Dahenfeld entlässt Trainer Waldner

Nachdem Dahenfeld in der Vorwoche gegen Odysseas noch einen 1:0-Sieg feierte, gab es im "Windspiel" beim bis dato Tabellenletzten Eintracht Obergriesheim eine gehörige 6:2-Klatsche. 

In dieser für beide Seiten wichtigen Begegnung, einem echten Sechs-Punkte-Spiel, wurden durch Trainer Waldner auf vielen Positionen Veränderungen vorgenommen. Bereits zur Halbzeit lag der SCD mit 5:1 deutlich in Rückstand. 

In der zweiten Hälfte gelang den Dahenfeldern lediglich per Foulelfmeter ein weiterer Treffer. 

Am selben Abend wurde nach interner Rücksprache zwischen den Verantwortlichen Trainer Waldner mit sofortiger Wirkung entlassen. In den letzten Wochen war es doch erkennbar, dass die Chemie zwischen Trainer und Mannschaft einfach nicht mehr vorhanden ist. 

Der Mannschaft wurde damit das Alibi genommen und sie steht jetzt in den kommenden Wochen in der Pflicht. 

Ziel ist es innerhalb kurzer Zeit einen Nachfolger zu verpflichten der sich seiner Aufgabe bewusst ist und aus einer Vielzahl von Spielern wieder eine Mannschaft formt, die schnellstmöglichst dem Klassenerhalt entgegenstrebt. 

Abteilungsleiter Ralf Lohmann wird die Mannschaft betreuen bis ein neuer Trainer verpflichtet werden kann. Lohmann übernimmt diese Interimstätigkeit nicht zum ersten Mal, bisher zeigte er sich in diesem Amt stets recht erfolgreich.


Alexander Bertok in der Heilbronner Stimme vom 31.10.2002

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DSL für Dahenfeld?

Die Resonanz bei der Umfrage nach den Dahenfelder DSL-Interessenten war erfreulich hoch. Aktuell ist mit der Stadtverwaltung zu klären, ob und wie diese unser Anliegen unterstützen kann, wenn wir an die Telekom  wegen eines Anschlusses für das Dorf heran treten.

Davon unabhängig hatte die Computer-Zeitschrift "PC-Welt"  am 14.10.02 auf ihrer Online-Seite eine erfreuliche Nachricht, die gerade für Dahenfeld wichtig werden könnte:

T-DSL Light: 4 Millionen zusätzliche DSL-Anschlüsse!

Jetzt ist es offiziell: "T-DSL Light" wird voraussichtlich noch in diesem Jahr kommen. Der abgespeckte T-DSL-Anschluss soll vielen, die bisher kein normales "T-DSL" erhalten konnten, die Möglichkeit bieten, dennoch einen Breitbandzugang ins Internet zu erhalten

Bisher konnte nur bis zu einer Entfernung von fünf Kilometern zur nächsten Vermittlungsstelle T-DSL-Anschlüsse von der Deutschen Telekom angeboten werden. Mit Hilfe von T-DSL Light wird der Radius vergrößert. Alle, die auch dann noch zu weit von der nächsten Vermittlungsstelle entfernt wohnen, werden aber auch mit T-DSL Light leer ausgehen.

Die Verbindung ins Internet wird mit T-DSL Light mindestens 256 Kilobit pro Sekunde schnell sein. Je näher der Besitzer des Anschlusses an der Fünf-Kilometer-Grenze wohnt, desto höher wird auch die Übertragungsrate sein.

Auf der Computerfachmesse Systems in München konnte PC-WELT der Deutschen Telekom einige Details zu T-DSL Light entlocken.

Der aktuellste Stand: Die Deutsche Telekom muss lediglich noch die Vertriebsfreigabe für den neuen Breitband-Anschluss erteilen. Sobald diese erfolgt ist, kann T-DSL Light auch den Kunden angeboten werden.

Es sieht also so aus, als ob die Zeit der Internet-Diaspora zu Ende ginge, halten wir die Daumen!!!

20.10.02

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Dahenfelder Chor

Im Rahmen der 825 Jahrfeier am 02. November 2002 wird ein aus dem Kirchenchor, dem MGV Männerchor und dem MGV Projektchor bestehender "Dahenfelder Chor" drei deutschsprachige Lieder unter Leitung von Christine Ostfeld vortragen. 

Alle interessierten sangesfreudigen Frauen und Männer sind herzlich eingeladen, bei diesem einmaligen Auftritt mitzuwirken. 

Die Proben finden am 15.10, 22.10.und 29.10 im
Gemeindehaus statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Wir freuen uns über jede/n, der/die uns bei diesem Vorhaben unterstützt.

Kirchenchor  + MGV Dahenfeld


09.10.2002

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Die Ortschronik schließt eine Lücke 

Im Neckarsulmer Stadtteil Dahenfeld wird in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum gefeiert: Vor 825 Jahren wurde der Ort erstmals urkundlich erwähnt. Aus diesem Anlass erscheint zum Festakt am Samstag, 2. November, eine umfassende Ortschronik als erste systematische Darstellung der Dahenfelder Dorfgeschichte. 

Damit erhält auch Dahenfeld pünktlich zur 825-Jahr-Feier sein eigenes Heimatbuch. Während für Neckarsulm und Obereisesheim bereits Ortschroniken vorliegen, fehlt bislang eine Zusammenfassung der Dahenfelder Ortshistorie in gedruckter Form. 

Diese Lücke schließt das neue Geschichtsbuch, das von der Leiterin des Stadtarchivs, Barbara Löslein, gemeinsam mit dem Lokalhistoriker Martin Bauer herausgegeben und von der Stadt Neckarsulm finanziert wird. 

25 Autoren, darunter auch die Herausgeber, beleuchten in verschiedenen, in sich abgeschlossenen Beiträgen die geschichtliche Entwicklung Dahenfelds im Laufe der Jahrhunderte und die unterschiedlichen Facetten des Dorflebens. 

Im ersten Teil wird der Lauf der Geschichte in der Gemeinde von den Ursprüngen der Besiedlung in der Steinzeit bis ins Jahr 2001 nachgezeichnet. Der zweite Teil wirft Schlaglichter auf einzelne dörfliche Lebensbereiche. 

Die Themen reichen von öffentlicher Infrastruktur, kirchlichem Leben und Schulgeschichte über das Vereinsleben, die Landwirtschaft und die Geschichte des Dahenfelder Waldes bis hin zu Handel und Gewerbe. Darüber hinaus führt die Chronik den Leser zu "Dahenfelder Orten". In dem Kapitel geht es um die Geschichte bestimmter Gebäude und Örtlichkeiten. 

Geschichte ist immer dann am lebendigsten, wenn sie sich im Leben von Personen widerspiegelt. So enthält der Band Biographien über so bekannte Persönlichkeiten wie die ehemaligen Bürgermeister Heinrich Lohmann und Eugen Kühner sowie die Pfarrer Alois Abele und Maximilian Käsberger. 

Aber auch weniger berühmte Bürger finden Platz in den Annalen der Dahenfelder Dorfgeschichte. Wie lebten zum Beispiel Eva Grün und Rosina Reinhart, Fidel und Ernst Stemmer oder der Dorfschütze Thomas Schmitzer? Auch der Lebensweg dieser Menschen wird in der Chronik für die Nachwelt überliefert. 

Personenlisten und statistische Angaben im Anhang ergänzen das ausführliche Werk. In einem gemeinsamen Grußwort beschreiben Oberbürgermeister Volker Blust und Ortsvorsteher Hugo Keicher die besondere Bedeutung der Dahenfelder Chronik: "Dieses Geschichtsbuch festigt die eigene Verwurzelung der Bürgerinnen und Bürger, die an diesem Ort aufgewachsen sind, und es vermittelt auch den später Zugezogenen Identität mit ihrem Wohnort." 

Außerdem werde mit der Veröffentlichung "viel Interessantes und der Öffentlichkeit Unbekanntes ans Licht gebracht". InfoDie in knapp dreijähriger Arbeit entstandene Chronik "Dahenfeld" umfasst 336 Seiten und 212 Schwarzweiß-Abbildungen. 

Das ausführliche Werk erscheint in einer Gesamtauflage von 1000 Exemplaren und ist ab Anfang November zum Preis von 20 Euro im Stadtarchiv Neckarsulm und in der Verwaltungsstelle in Dahenfeld erhältlich.  

Bericht von Andreas Bracht (snp) in der Heilbronner Stimme vom 09.10.2002

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Die Ergebnisse im Wahllokal Pfarrer-Abele-Kindergarten
.

Partei
Erststimme Zweitstimme  % Zweitstimm.
CDU (Strobl) 415 380 52 %
SPD (Friese) 243 217 29,7 %
GRUENE 37 54 7,4 %
FDP 23 29 4 %
PDS 4 3  
REP   17 2,3 %
PBC 4 3  
TSP   5  
NPD   8  
CM   1  
SCHILL   8  

ungültig

4

5
 

gesamt

730

730
 

22.09.2002,  20.00 Uhr - Alle Angaben vorläufig und ohne Gewähr!!!

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Fußweg zum Kreuz auf dem Hüttberg ist fertig 

siehe dazu auch den -->  Bericht von Andreas Bracht in der HSt vom 19.09.2002

Der seit fast einem Jahr aus Sicherheitsgründen gesperrte Fußweg zum Kreuz auf dem Dahenfelder Hausberg, dem Hüttberg, wurde jetzt vom städtischen Bauhof neu befestigt, geschottert und mit einem stabilen Metallgeländer abgesichert.

Anlässlich ihres jährlichen Treffens mit dem Kollegium des Ortschaftsrats von Obereisesheim erprobten die Dahenfelder Ortschaftsräte die Begehbarkeit des neuen Weges erfolgreich im Selbsttest.

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Anm.: Entgegen anderslautenden Gerüchten wurde der Fußweg also nicht gerichtet, damit die Ortschaftsräte bei ihrem Termin den Berg besser erklimmen können, sondern die Begehung erfolgte, um den fertiggestellten neuen Weg ordnungsgemäß "einzuweihen".


Anschließend besichtigten die Ortschaftsräte noch den Hoch-Wasser-Speicher, der die Wasserversorgung des Dorfes sicherstellt:

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Auch der Anbau eines neuen Geräteraums an die Hüttberghalle macht sichtbar Fortschritte:

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Die 825-Jahr-Feier kann kommen!

15.09.2002

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Baby-Basar in Dahenfeld

Am Samstag, den 07.09.2002 findet zum siebten Mal der Dahenfelder Baby-Basar statt.
Baby- und Kinderkleidung in allen Größen, Kinderwägen, Autositze, Spielsachen und vieles mehr werden in der Zeit von 13.00 Uhr bis 15.30 Uhr angeboten.
Natürlich darf auf dem Herbstbasar des Teams Dahenfeld gehandelt und gefeilscht werden.

Während der Schnäppchenjagd können sich die Basarbummler bei Butterbrezeln, Fleischkäsweck sowie Kaffee und Kuchen stärken.
Es sind natürlich auch gerne "Gäste" willkommen, die sich das ganze bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen nur anschauen möchten.

Mit dem Erlös des Basars wird der Pfarrer-Abele-Kindergarten in Dahenfeld unterstützt.

Infos unter Tel. Nr.: 0 71 39 / 1 84 91

01.09.2002

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Bauarbeiten

Was länger währt, wird besonders gut. Der Fußweg zum Kreuz auf dem Hüttberg ist mittlerweile fertig gestellt und - zumindest bei schönem Wetter - auch ohne Geländer problemlos begehbar. Nächsten Monat soll er offiziell seiner Bestimmung übergeben werden.

Auch der Anbau eines zweiten Geräteraums an der Hüttberghalle macht sichtbar Fortschritte:

24.08.2002

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Der Engel hat geschlossen

Was die Spatzen seit Wochen von den Dächern pfiffen, ist nun traurige Realität. Nach knapp zwei Jahren hat die Pächterfamilie Ntantinakis das Handtuch geworfen und der "Engel" ist seit Freitag (19. Juli) geschlossen. Ob, und ggfs. in welcher Form, es mit dieser traditionsreichen Gaststätte weitergeht, weiß zur Zeit allenfalls der Eigentümer.

Schuldzuweisungen bringen nichts. Aber klar ist, dass auch das SC-Sportheim  nur dann auf lange Sicht wirtschaftlich geführt werden kann, wenn diese (derzeit einzige) verbliebene Gaststätte von den Dorfbewohnern angenommen und häufiger besucht wird.

Der Familie Ntantinakis viel Glück und Erfolg im neuen Betrieb in Oedheim!!!

21.07.2002

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Die Heilbronner Stimme berichtet am 15.07. über das Dahenfelder Dorffest:

Gemütlich und nicht profitgierig 
von Nadine Herwerth


56 Kilogramm Speiseeis, 135 Liter Sangria, 1000 halbe Hähnchen: Auch bei ihrem 21. Dorffest zeigen sich die Dahenfelder Vereine wieder bestens gerüstet für die vielen hungrigen Schleckermäuler aus dem Neckarsulmer Umland, die es alljährlich rund um die Alte Kelter zu versorgen gilt. 

Mit zwei kräftigen Schlägen treibt der Neckarsulmer Rathauschef souverän den blitzenden Messinghahn in das hellbraune Fass. Schäumend ergießt sich der gelbe Gerstensaft ins Glas - o'zapft is' in Dahenfeld. 

"Klein, aber fein", charakterisiert Oberbürgermeister Volker Blust die seit zwanzig Jahren gemeinsam von Musikverein, Sportverein, Feuerwehr und der katholischen Kirche zwischen Alter Kelter und Pfarrhaus organisierte Festivität. 


Der Schultes lobt: "Das zeigt, dass auch 31 Jahre nach der Eingemeindung die dörfliche Gemeinschaft erhalten geblieben ist." 

Auf die familiäre Atmosphäre ihres Festes sind die Dahenfelder auch besonders stolz. Und weil das Vereinsleben in dem kleinen Ort ganz groß geschrieben wird, kann den traditionell vielen Festbesuchern drei Tage lang eine Menge geboten werden - ohne Teuro, aber mit Schaschlik, sahnigen Torten und Deftigem aus der Besenwirtschaft. 

Experimentierfreudigen Gaumen harrt eine sauer-schaumige Spezialität aus Australien: Two Dogs heißt das Gebräu in der giftgrünen Flasche, ein Bier mit Lemonzusatz. 

Irmgard Ochs hat ihren Favoriten längst gewählt: Ofenfri-scher Zwiebelkuchen aus dem örtlichen Backhäusle. Für ihre Leibspeise wanderte die Erlenbacherin an diesem regnerischen Samstagabend sogar extra her. Und ist wie immer voll des Lobes: "Der ist genau richtig, nicht zu fad und mit genügend drauf." 

Konkret sind das vier Zentner. So viele Zwiebeln schälen die Damen der Gymnastikgruppe nämlich jedes Jahr für ihre pikante Köstlichkeit. 

Während die kleinen Festbesucher an Schieß- und Süßigkeitenstand ihre bei Papa mühsam erbettelten Cents in roten Plastikrosen und bunten Lollys anlegen, steppen die reiferen Semester in der Alten Kelter mit den Altrockern der Band "Black & White" in neuer Formation bei Beat, Pop und Rock'n'Roll kräftig ab. 

Trotz allen Rummels bleibt das Fest aber überschaubar. Das schätzt auch dieser weitgereiste Besucher aus dem fernen Chiemgau: "Hier ist es fast wie auf dem Oktoberfest." Und das ist als großes Kompliment gemeint, nämlich "so gemütlich, aber nicht so profitgierig." 


Bericht in der Heilbronner Stimme vom 15.07.2002

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Kulinarische Genüsse, Musik und gute Unterhaltung –
in Dahenfeld ist am Wochenende wieder Dorffest

Zum traditionellen „Dorffest mit Kultcharakter“, das vom 13. bis 15. Juli drei Tage lang rund um die Alte Kelter gefeiert wird, laden die Dahenfelder Vereine auch in diesem Jahr wieder herzlich ein.

Am Samstag um 18.00 Uhr wird Oberbürgermeister Volker Blust das Fest mit dem Fassanstich offiziell eröffnen (die Bewirtschaftung läuft bereits ab 16.30 Uhr). Ab 20.00 Uhr darf dann getanzt werden. Die legendären „Black & White“ haben sich neu formiert und spielen in der Kelter für ihre alten und neuen Fans. Die Dahenfelder Vereine sponsoren diesen Auftritt und ermöglichen dadurch einen günstigen Eintrittspreis von lediglich 3 Euro.

Am Sonntag beginnt das Treiben auf dem Festgelände um 10.00 Uhr mit dem Frühschoppen. KJG Dahenfeld und Jugendfeuerwehr werden die kleinen Festlesbesucher mit einer Spielstraße und Aufführungen des Kasperletheaters unterhalten und alle Wasserratten zum Mitmachen beim „Spritzspiel“ ermuntern. Für stimmungsvolle Musik sorgen an den drei Festtagen die Musiker des MGV-Blasorchesters und weitere befreundete Kapellen.

Montags ab 14.30 Uhr ist der Senioren- und Kindernachmittag mit einem kleinen Programm in der Kelter. Die immer größer werdende Fangemeinde von „Mike“ und seiner akustischen Gitarre kann sich dann am Montagabend wieder auf altbekannte Hits der sechziger und siebziger Jahre freuen.

Die Dahenfelder Vereine haben viele kulinarische Genüsse vorbereitet, so dass selbst verwöhnte Gaumen voll auf ihre Kosten kommen. Ob man sich zur Einkehr in der von SC und MGV bewirtschafteten Kelter entschließt, Schnitzel oder Hamburger bei der Feuerwehr mit anschließendem Eis in der KJG-Eisdiele im Pfarrhof bevorzugt, sich für frischen Salat, Kaffee und Kuchen beim Frauenbund und Kirchenchor entscheidet oder einfach an der Schaschlik-, Gyros- oder Waffelhütte „hängen bleibt“ – gesellige Stunden in angenehmer Atmosphäre sind überall garantiert. Für auswärtige Besucher sind die Parkmöglichkeiten ausgewiesen.

12.07.2002 - Vorbericht für die "Neckarsulmer Stimme"

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Noch mehr Bands...

Die Dahenfelder sind ein musikbegeistertes Völkchen und werden nicht nur im MGV aktiv, sondern auch in diversen Bands wie den SCOUTS, RISING oder - siehe unten - TAKE THE CAKE

Und das ist noch nicht alles. Auch UNDRUGGED und NO NAME haben mit Sascha Körner und Bernhard Storz echte "Dohfelder" als Gitarristen in ihren Reihen.

Infos, Termine und Downloads gibt es auf den Homepages der Bands.

25.05.2002

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Take The Cake gewinnt Contest bei Radio Ton

Die Bands Take The Cake  aus Heilbronn und Nevermind aus Bad Mergentheim teilten sich den ersten Platz bei der Vorausscheidung des Nachwuchswettbewerbs "Band 2002" von RadioTon am Sonntag im Erlebnispark Tripsdrill.

Das interessiert uns deshalb, weil der Dahenfelder Sven (SJK) Körner Mitglied der Gruppe Take The Cake ist! Alle Infos, einen Newsletter und auch viele Downloads gibt es auf der schön gemachten Homepage von Take The Cake.

15.05.2002

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Musik mit Schuss!

Am Samstag, 27.April 2002, um 20.00 Uhr veranstaltet der MGV Dahenfeld ein "Konzert mit Schuss" in der Hüttberghalle. Ein 57-köpfiges Orchester wird unter der Leitung von Gerd Nagel ein Programm mit modernen Titeln vortragen. MGV-Vorstand Benno Baum: "Wir spielen keine Polkas und keine Märsche!".

Für die außergewöhnliche Stückeauswahl werden Instrumente wie Klavier, E-Gitarre, E-Bass, Sopransaxophon, Mundharmonika und Blockflöte benötigt. Außerdem werden einige Titel von Solisten und der Rässelbänd gesungen.

Dieses Programm soll nicht nur die traditionellen Blasmusikfreunde begeistern, 
sondern auch ein neues Publikum ansprechen.

Die SWR 4-Moderatorin Ina Beck wird ein Programm präsentieren, 
das neben dem Musikalischen auch durch professionelle Beleuchtung und Beschallung ein Erlebnis für alle Besucher/innen werden soll.

Der Kartenvorverkauf beginnt ab dem 15. März. Karten gibt es bei allen Musiker/innen, in der Verwaltungsstelle und bei Benno Baum. Bestellungen per Email sind über Baum@hst.net
möglich. Preis € 6,- im Vorverkauf und  € 6,50 an der Abendkasse.

Das Programm:

Acclamation
"Stahlnetz"
The Exodus Song
Lawrence Of Arabia
Once Upon A Time In The West
"Derrick"
Lieder, die wie Brücken sind

Pause

Zarathustra 2000
Einsamer Hirte
Ballade pour Adeline
Yes Indeed
Feelings
Nothing`s Gonna Change My Love For You
We Are The World

11.03.2002

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TT-Vereinsmeisterschaften 2002 

Im siebten Anlauf hat er es endlich geschafft: Hermann Bertsch gewann verdient den Einzelwettbewerb in der Gruppe A bei den Vereinsmeisterschaften des SC Dahenfeld vor Helmut Körner und Johann Habla. Dabei blieb Hermann Bertsch in allen sechs Spielen ungeschlagen. Er musste aber bei seinem 3:2-Sieg gegen Helmut Körner alles geben, um den ersten Titelgewinn zu realisieren.

Abteilungsleiter M. Meinschein und H. Bertsch bei der Siegerehrung

Erstmals wurden die Vereinsmeisterschaften nach den neuen Regeln des DTTB ausgetragen. D.h., es wurde mit den größeren Bällen und auf 3 Gewinnsätze (bis jeweils 11 Punkte) gespielt.

In der Gruppe B gewann wie im Vorjahr Gerd Krühsel, Zweiter wurde Kurt Stapf vor Udo Kallina. Sieger in der Gruppe C wurde Manfred Körner vor Karl Rothenbacher und Michael Meinschein.

Der Doppelwettbewerb wird in den nächsten Wochen während des Freitagstrainings ausgetragen.

10.03.2002

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Mit Haut und Haaren ein Dahenfelder
Hugo Keicher wird 65 Jahre

von Barbara Barth

2002 - Dahenfeld wird 825 Jahre alt und Hugo Keicher 65. Der Ortsvorsteher des kleinen Neckarsulmer Stadtteils feiert am Sonntag den eigenen Geburtstag und dann - im November - den seines Dorfes. Welcher ihm wichtiger ist, ist unschwer zu erraten.

Trotz des Rentenalters ist "der Hugo", wie ihn jeder in Dahenfeld nennt, aktiv und immer auf den Beinen. "Er ist halt mit Haut und Haaren ein Dahenfelder", beschreibt Stefanie Erlewein ihren Chef. Sie ist der einzige "Luxus", den sich Keicher leistet: Er hat sich des ungeliebten Bürokrams entledigt, ist nicht mehr hauptamtlicher, sondern ehrenamtlicher Ortsvorsteher. 

Die Verwaltungsgeschäfte führt Stefanie Erlewein. Aber wenn sie in Urlaub ist oder eines ihrer Kinder krank, dann springt der Hugo wieder ein. "Er nimmt viel Rücksicht auf meine Familie", sagt sie.

Die kommunalpolitische Laufbahn war dem vierten und jüngsten Kind einer Dahenfelder Landwirtsfamilie nicht unbedingt in die Wiege gelegt. Er besuchte die landwirtschaftliche Fachschule in Heilbronn und übernahm 1962 den Betrieb der Eltern.

Doch da hatte er bereits als Leiter einer katholischen Jugendgruppe Diskussionen geleitet und politische Seminare organisiert. Mit dem Ergebnis, dass ihn die Dahenfelder in den Gemeinderat wählten. Seit 1965 war er stellvertretender Bürgermeister, 1971 entschied sich der Dahenfelder Gemeinderat einstimmig für die Eingemeindung nach Neckarsulm und gegen Neuenstadt. Das 1400-Einwohner-Dorf hat es bis heute nicht bereut. Hugo Keicher wird nicht müde zu betonen, dass die Infrastruktur für eine Gemeinde dieser Größe ziemlich ungewöhnlich ist.

Für sein großes Engagement - Keicher ist noch im Kirchengemeinderat, im Sport-, Musik- und Gesangverein, bei der Feuerwehr und Schöffe beim Landgericht in Heilbronn - wurde der Jubiliar 1987 mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Heilbronner Stimme vom 16.02.2002

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Motivwagen von DIVUS im Fernsehen und in der Zeitung

Ihr professionell gebauter Motivwagen zum Thema "Gesundheits(ver)wesen" war nicht nur das Highlight des Dahenfelder Faschingsumzuges. Edgar Mattes, Quido Kleiner und die Faschingsnarren von DIVUS nehmen damit auch an den renommierten Umzügen in Gochsen, Erlenbach/Binswangen und sogar Gundelsheim teil. Und wie im Vorjahr präsentierte der Süddeutsche Rundfunk in seinem Bericht aus Gundelsheim (in der Landesschau) den Dahenfelder Wagen im Fernsehen. Auch die "Heilbronner Stimme" brachte in der Ausgabe vom 13. Februar ein Bild der Dahenfelder von Gundelsheim, wo mehr als 30.000 Zuschauer den Festzug mit 130 teilnehmenden Gruppen feierten.

Auf das Bild klicken zum Vergrößern!

14.02.2002

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Dahenfeld schrumpft

Um exakt sieben hat sich die Einwohnerzahl Neckarsulms im letzten Jahr erhöht. Lebten zum Jahresende 2000 in 9.207 Haushalten 26.731 Personen, so waren es am 31.12.2001 genau 26.738 in 9.189 Haushalten.

Dagegen ist die Einwohnerzahl in Dahenfeld rückläufig: statt 1.388 Personen in 364 Haushalten wurden Ende 2001 nur noch 1.366 Einwohner in 361 Haushalten gezählt.

Quelle: Neckarsulmer Stimme vom 08.02.2002

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Ein "echter" Dahenfelder hat sich verabschiedet 

Bericht von Andreas Bracht (snp)

Zwölf Jahre lang hat sich Dietmar Pieronczyk als Ortschaftsrat in Neckarsulm-Dahenfeld kommunalpolitisch engagiert und das dörfliche Gemeinschaftsleben aktiv mit gestaltet. Eine neue berufliche Aufgabe in Italien zwang ihn jetzt, aus dem Ortschaftsrat auszuscheiden und seine ehrenamtlichen Tätigkeiten im Neckarsulmer Stadtteil niederzulegen. 

"Ich gehe mit einem weinenden Auge", bekannte der scheidende Bürgervertreter bei seiner Verabschiedung in der jüngsten Sitzung des Ortschaftsrates in Dahenfeld. Für ihn rückt Roland Traub als Ortschaftsrat nach. 

Das neu verpflichtete Mitglied gehörte diesem Gremium bereits von 1971 bis 1999 an. Nicht nur Ortsvorsteher Hugo Keicher würdigte die Verdienste von Dietmar Pieronczyk. 

Auch Oberbürgermeister Volker Blust, der zusammen mit Hauptamtsleiter Bernd Müller an der Sitzung teilnahm, dankte dem ehemaligen Mitglied für sein langjähriges ehrenamtliches Engagement im Ortschaftsrat und darüber hinaus. 

"Sie haben einen wichtigen Beitrag dazu geleistet, dass das örtliche Gemeinschaftsleben in Dahenfeld funktioniert und nach wie vor von einem guten Gemeinschaftsgeist geprägt ist." 

Dem scheidenden Ortschaftsrat bescheinigte Volker Blust einen hohen Sachverstand verbunden mit hohen menschlichen Qualitäten. 

"Ihr Ausscheiden ist für dieses Gremium ein großer Verlust", so der Oberbürgermeister. 

Auch Ortsvorsteher Hugo Keicher lobte das vorbildliche Engagement von Dietmar Pieronczyk. Dieser habe sich von Anfang an aktiv am Dorfleben beteiligt und so dazu beigetragen, dass das dörfliche Eigenleben in Dahenfeld erhalten geblieben sei. 

Hugo Keicher erinnerte an diesen Lebensabschnitt des engagierten Dahenfelder Bürgers: Seit 1989 vertrat Pieronczyk die Interessen der Dahenfelder Bürger im Ortschaftsrat. 

Darüber hinaus engagierte er sich jahrzehntelang für die katholische Kirchengemeinde Dahenfeld, unter anderem als Kirchengemeinderat von 1979 bis 1989. 

Seit 1988 war er Vorsitzender des Katholischen Kirchenchors, dem er seit 1975 angehörte. Auch dem SC Dahenfeld widmete er als Mitglied und Mitbegründer der Tischtennisgruppe seine freie Zeit. 

So sei Dietmar Pieronczyk zum "echten" Dahenfelder geworden, urteilte Hugo Keicher. Denn ausschlaggebend sei nicht der Geburtsort Dahenfeld, sondern "wie sich jemand für die Ortschaft einsetzt" . 

Als Abschiedsgeschenk überreichte der Ortsvorsteher eine Bronzeplastik mit dem Abbild des Dahenfelder Schutzpatrons Sankt Remigius. 

Die dem Dahenfelder Rathausbrunnen nachempfundene Kleinplastik wurde 1989 geschaffen und ist seitdem erst zehnmal vergeben worden. 

Der heilige Remigius wird Dietmar Pieronzyk auf seinem Weg nach Norditalien begleiten. Seine neue Arbeitsstätte ist ein Werk der Firma Electrolux in Pordenone, Provinz Friaul. 

Von dort aus überwacht der Diplom-Ingenieur, Bereich Feinwerktechnik als Vize-Präsident für Produktion die Herstellung von Großküchen in fünf Werken.

Heilbronner Stimme vom 07.02.2002

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Sexer-Rat und Synchron-Schwimmen -
Turbulentes Faschingswochenende in „Bad Dahenfeld“

Von Johann Habla

Echte „Dohfelder“ wissen natürlich, dass die gute Stube ihres Dorfes, die Hüttberghalle, nur für etwa 350 Besucher ausgelegt ist. So sind sie bei Veranstaltungen stets frühzeitig da, um sich einen guten Platz zu sichern. Doch als am Samstagabend Musikverein und Sportclub zum Faschingsball einluden, mochten es manche Gäste gar nicht glauben: Kurz vor Beginn klafften noch deutliche Lücken in den Reihen. Dabei haben die Dahenfelder Narren viele Anstrengungen unternommen, um ihren kleinen, aber feinen Fasching zu etablieren. Nicht zuletzt verpflichten sie für ihre tollen Tage die im Unterland bestens bekannte Tanz- und Showband „Biggi & Friends“, die volle Hallen und Stimmung garantiert. Und nun das?

Aber im Fasching ticken die Uhren anders, auch in Dahenfeld. Das Publikum ist jünger, es kommen mehr Besucher von auswärts, und die besten Plätze sind ohnehin die auf der Tanzfläche oder an der Bar. Nach und nach füllte sich die Halle, und gegen 21 Uhr gab es freie Stühle nur noch, wenn die Inhaber gerade auf den Tischen tanzten.

Durch das Unterhaltungsprogramm führte der Musikvereinsvorsitzende Benno Baum. Er inthronisierte zuallererst den „Sexer-Rat“. Ohne diesen darf in Dahenfeld kein Fasching stattfinden, obwohl seine Aufgaben nebulös sind. Mit Nebel und anderen widrigen Umständen kämpften auch „Wickie und die starken Männer“ in ihrem Wikinger-Boot.

Bernd „Slowhand“ Lautenschläger, seit der Winterfeier des Sportclubs als legitimer Nachfolger des legendären Eric Clapton bekannt, begeisterte erneut mit „Stand By Me“. Statt diesem Vorbild mit „Cocaine“ nachzueifern, entschieden sich Sascha Körner und Rainer Barth für Hans Söllner und folglich für Marihuana.

„Wer wird Jägermeister?“ So der Name einer Quizsendung, die auch „Raab der Woche“ hätte heißen können. Benno Baum konfrontierte den Sexer-Rat mit Insider-Fragen aus dem Dahenfelder Dorfleben. Die Antworten wurden dadurch leichter, dass die Lösung jeweils gut lesbar mit dem Beamer an die Hallenwand projiziert wurde.

Wolfgang Kapp, als „Schmusesänger Wolfi“ und „Dahenfelds begehrtester Junggeselle“ angekündigt, berichtete von seiner Nachbarin „Alice“, die sich auch schon mit Smokie und Howard Carpendale das Treppenhaus geteilt hat („Fast jeden Tag erbrach sie sich im Flur...“).

Den Schlusspunkt des einstündigen Programmteils setzten Andreas Kapp und Uli Vogt als „Synchronschwimmer“. Sie verzückten mit ihren anmutigen Bewegungen, aber mehr noch mit den von einem namhaften Zelthersteller gefertigten Bikinioberteilen.

Bis weit nach Mitternacht sorgten „Biggi & Friends“ für ausgelassene Stimmung im Saal und auf der Tanzfläche. Dann übernahmen die Lokalmatadoren der Band „Undrugged“ und rüttelten u.a. mit „Knockin` On Heaven`s Door“ noch lange, wenn auch letztlich vergebens, an der Himmelstür.

29.01.2002 - Bericht für die Heilbronner Stimme vom 02.02.2002

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Die Heilbronner Stimme berichtete am 19.01.2002 wie folgt:

Respekt für einen kleinen Stadtteil 
von Barbara Barth 



Hugo Keicher blüht richtig auf: Seit der Dahenfelder Ortsvorsteher, im vergangenen Jahr gesundheitlich schwer angeschlagen, wieder auf dem Damm ist, macht ihm die Arbeit so richtig Spaß. Schuld daran ist "die Steffi". 

Stefanie Erlewein ist Verwaltungsangestellte auf dem Rathaus und entlastet Keicher ungemein. Den ganzen Schreibkram muss er nicht mehr selbst erledigen. Wie oft hat er sich früher mit den Protokollen der Ortschaftsratssitzungen herumgeplagt. "Heute macht's Spaß", freut sich der 65-Jährige. 

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Alt-BM Wille bei S. Erlewein

Der 1370 Einwohner zählende Neckarsulmer Stadtteil liegt in tiefem Winterfrieden, eingehüllt in Weiß. Das neue Multifunktionsfeld ruht sich aus. Fußball, Basketball, Volleyball, Tennis - alles kann hier gespielt werden. 

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Multifunktionsfeld

Aber solange eine dicke Schneeschicht über allem liegt, fahren die Kinder hinter der Hüttberghalle Schlitten. Apropos Hüttberghalle: 65 000 Euro sind im Neckarsulmer Haushalt eingestellt für die Erweiterung der Nebenräume. 

Die Sportgeräte für den Schulunterricht und den Verein drängen sich auf so engem Raum, dass oft erst der Stufenbarren und die Matten herausgeschoben werden müssen, um an die Tischtennisplatten zu gelangen. Obwohl eine Erweiterung am bestehenden Geräteraum logisch gewesen wäre, wird jetzt ein zweiter an der Ostseite angebaut. 

Die schöne Glasfront im Süden wollen sich die Dahenfelder nämlich nicht zubauen lassen. "Der Ausblick macht ja den ganzen Charme der Halle aus", ist sich der Ortsvorsteher mit seinen Dahenfeldern einig. Der Sitzungssaal im Rathaus ist frisch renoviert und neu möbliert. "Es zeigt uns, dass der Ortschaftsrat als Einrichtung von der Stadt Neckarsulm respektiert wird", freut sich Keicher. 

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Rathaus

Der zweite Sportplatz aber lässt noch auf sich warten. Der Grasmasterplatz in Amorbach ist Vorbild auch für den Trainingsplatz hier. Momentan gleicht er mehr einer Wiese. Doch jetzt ist die Sanierung erstmal bis nach 2005 verschoben worden. "Der Sportverein ist natürlich enttäuscht", sagt Keicher. 

Ursprünglich galt 2003 als Termin. Fleißig gewerkelt wird zur Zeit an einer Ortschronik. Das 1177 erstmals erwähnte Dahenfeld feiert am 2. November den 825.Geburtstag. Martin Bauer und Stadtarchivarin Barbara Löslein wollen an diesem Tag das Buch vorstellen. Schulleiter Hans Kriegs ist gespannt, ob sich die Dahenfelder Eltern entschließen, auch die sogenannten "Kann-Kinder" zum neuen Schuljahr einzuschulen. 

Dann hätte er 33 Erstklässler und könnte zwei paradiesisch kleine Klassen anbieten. Sind's nur 31, gibt es eine Riesenklasse. 

Wohin der Pädagoge tendiert, ist unschwer zu erraten 


Heilbronner Stimme vom 19.01.2002

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Dahenfelder Fasching

 

MGV SC - Fasching am:
Samstag, 26.01.02 um 20.00 Uhr
in der Hüttberghalle

Es spielt die erstklassige Stimmungsband :

BIGGI + FRIENDS


Den Sexerrat  und die Dahenfelder Stadtmeisterschaft im Synchronschwimmen wird es auch geben.

Eines ist sicher, das Programm wird:
OLWER

SENSATIONELL
Als Stargast konnte Slowhand Bernd Lautenschläger gewonnen werden.
 


Das Bild zeigt den Künstler beim Eintreffen im MGV Proberaum
Er wird seinen ultimativen Nr. 1 Hit  STAND BY ME  aufführen

17.01.2002 - Info von Benno Baum

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Der 11.111ste Besucher...

... von www.dahenfeld.de war nachmittags am 5. Januar 2001 Tobias "Diefe" Diefenbach aus Erlenbach, 28 Jahre alt und - wie es sich gehört - mit Dahenfeld verbunden als Mitglied beim MC Extraprall.

Herzlichen Glückwunsch! Und guten Appetit im "Engel".

05.01.2002

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Statistik für 2001

Im Jahr 2001 wurde www.dahenfeld.de 9.652 mal besucht (vom Start am 14.11.1999 bis zum 31.12.2000 waren es 1.285 Besuche). 

www.dahenfeld.de besteht zur Zeit aus insgesamt 98 Html-Seiten und belegt knapp 9 MB auf dem Web-Server (ohne die Zip-Dateien wie die Ausgaben des "Gelwen Blättle"). 

Im Email-Adressbuch sind aktuell 98 Einwohner bzw. Einrichtungen (Vereine, Firmen...) eingetragen. Das Forum wurde seit September 14.939 mal aufgerufen (!) und enthält 596 Einträge. 

www.dahenfeld.de wurde vom Homepage-Magazin und vom Open Directory Project ausgezeichnet. Und in der Heilbronner Stimme erschien am 13. März 2001 en Bericht über das "kleine Dorf mit der großen Webseite".

Herzlichen Dank allen Besuchern und Besucherinnen!!! 

Und viele Grüße, vor allem an die "Exil-Dohfelder/innen" - sei es in München oder in Berlin, in Nord- oder in Südamerika!


Und nicht vergessen: 

Der/die 11.111ste Besucher/in bekommt eine Pizza und ein Getränk im Engel. Nachweis durch entsprechenden "Screen-Shot" erforderlich! 

Sollte es mehrere "richtige" Einsendungen geben, entscheidet das Los!!!

31.12.2001

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Sylvester-Rock des MC Extraprall in der Hüttberghalle

Der MC Extraprall e.V. lädt auch dieses Jahr wieder zum Sylvester-Rock in die Hüttberghalle ein, der dieses Jahr unter dem Motto „Highlands" steht.

Einlaß ist um 20.00 Uhr. Für "Rockige Unterhaltung" sorgt die Gruppe "Crazy Zoo". Sie spielen Songs der alten und neueren Generation.

Für die Spielpausen haben wir eine Multimedia-Show vorbereitet.

Im Vorverkauf kostet eine Karte 50,- DM, an der Abendkasse 60,- DM. 

Karten sind bei Zimmermann Schreibwaren Neckarsulm, oder unter der Telefonnummer 07139/2600 erhältlich.

Im Eintrittspreis sind warme Speisen und alle Getränke enthalten.

Infos auch unter MC_Extraprall@gmx.de.

26.12.2001

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Räte weihen Fußweg ein 


Der Bauhof der Stadt Neckarsulm hat Wanderern den Weg auf den Hüttberg im Stadtteil Dahenfeld neu geebnet. Damit Spaziergänger den 304 Meter hohen Aussichtspunkt am weißen Kreuz besser erreichen können, wurde der Wanderweg vom Waldrand zum Berggipfel neu angelegt. 

Er wurde jetzt von den Ortschaftsräten Dahenfeld und Obereisesheim bei einer Wanderung offiziell eingeweiht. 

Das Treffen war Teil einer kommunalpolitischen Begegnung, zu der beide Ortschaftsräte regelmäßig zusammenkommen, um ihr freundschaftliches Verhältnis zu pflegen. Zur Wanderung begrüßte der Dahenfelder Ortsvorsteher Hugo Keicher die Bürgervertreter. 

Kurz darauf starteten die Wanderer, um die 96 Höhenmeter bis zum Kreuz zu überwinden. Entlang des ursprünglichen, stark ausgetretenen Weges hat der Bauhof die Trasse komplett neu angelegt und mit Mineralbeton und Schotter befestigt. 

13 Treppenstufen aus recyceltem Kunststoffmaterial ersetzen die alten Stufen und erleichtern den steilen Aufstieg. An abschüssigen Stellen sichert ein Metallgeländer den Weg. 

Schließlich wurde auch der Platz um das weiße Kreuz neu eingeebnet. Am Gipfelkreuz genossen die Ortschaftsräte den Fernblick auf Dahenfeld und Umgebung. 

Der Rückweg führte die Wanderer am Hochbehälter Hüttberg vorbei, wo die Gruppe die höchst gelegene Wassergewinnungsanlage der Stadt Neckarsulm besichtigte. 

In 307 Meter Höhe werden zwei Behälter je zur Hälfte mit Bodenseewasser und Wasser aus dem Dahenfelder Tiefbrunnen im Gewann "Diebspfad " gespeist. 

Die Anlage fasst bis zu 1500 Kubikmeter Trinkwasser und versorgt den gesamten Stadtteil Dahenfeld sowie weitere Teile von Neckarsulm. (snp) 

Andreas Bracht (snp) in der Heilbronner Stimme vom 19.09.2002

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