Aktuelles von gestern (das Jahr 2003) 

Advent-Singen am 14.12.2003
Winterfeier des SC Dahenfeld
Christus-Figur beschädigt
Trainingsplatz des SC fertig
KJG verkauft Bibeln
DVDs und CDs vom MGV erhältlich
Diskussionen um Dorfweiher
Das älteste Haus wird gesichert
Dahenfelder Dorffest
Mädchen-Fußball: Gundy`s Girls
Feuerwehrfrauen in der "Stuttgarter Zeitung"
Tischtennis-Vereinsmeisterschaften
Narren stürmen Rathaus
Konzert-CD "Klänge der Freude" erhältlich
Tischtennis-Vereinsmeisterschaften (Doppel)
Dahenfelder Fasching
25 Jahre OV Hugo Keicher - 40 Jahre Ehrenamt
Sportclub-Ausflug nach Elspe
Ortschaftsräte beraten Haushalt 2003
Frauenbund aktiv
Fotos vom Sylvester-Rock 2002/03

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Heilbronner Stimme vom 17.12.2003:

Stimmungsvolles Musikerlebnis 

Von Hans-Peter Jäger 

Der Himmel hatte ein Einsehen und verbot beim Dahenfelder Adventssingen den dunklen Regenwolken seine Schleusen zu öffnen, denn die rund 300 Zuhörer wollten sich von den Musikanten ungestört auf die nahen Festtage einstimmen lassen. 

Vor dem alten Fachwerk-Rathaus in der Ortsmitte stand ein mächtiger Tannenbaum mit vielen brennenden Kerzen. Daneben ragte im Hintergrund leicht erhöht die angestrahlte St. Remigiuskirche in den dunklen Nachthimmel, eingerahmt von benachbarten Häusergiebeln. Eine Kulisse, wie sie kein Bühnenbildner stimmungsvoller hätte einfangen können. 

Ein junges Bläserquartett, Leitung Markus Baum, eröffnete vom Balkon herunter den musikalischen Reigen mit dem Lied "Macht hoch die Tür ". Dann kam Helmut Weimert als heiliger Nikolaus im roten Bischofsgewand aus einer dunklen Dorfgasse, ergriff das Mikrophon, sprach Adventsgedichte, führte durch den Abend und teilte an alle Kinder Schokoladen-Lebkuchen aus. 

Sebastian Erlewein dirigierte den Männerchor des Musik und Gesangsvereins, der alte Weihnachtsweisen erklingen ließ. 

Jetzt war der Kinderchor Rasselbänd nicht mehr zu halten. Die jungen Sänger, dirigiert von Angela Weinreich, gaben musikalisch zu verstehen, wie sehr sie den Winter mögen. Annegret Baum, auch für die Regie des Adventssingens verantwortlich, begleitete mit ihrer Gitarre. 

Ein Saxophonensemble, von Wilfried Huber einstudiert, erfreute mit Advents und Weihnachtsmusik. Mit der allerjüngsten Bläsergruppe des Vereins hatte sich Eberhard Baum viel Mühe gegeben. Der Nachwuchs spielte mit viel Engagement die Weihnachtslieder "Vom Himmel hoch " und "O du fröhliche". Christine Ostfeld leitete den Dahenfelder Kirchenchor. 

Er machte, mit gefühlvollem Vortrag, die Zuhörer aufmerksam, sich allezeit auf den nahen Gottessohn zu freuen. Mit den jungen Stimmen der Rasselbänd verstärkt, erstrahlte das gesungene Weihnachtslicht in hellstem Glanz. 

Schwungvoll und präzise spielte zum Abschluss des Programms die Bläsergruppe von Wolfgang Kapp englische Weihnachtslieder. Nach den Darbietungen blieben die Besucher noch lange auf dem Dorfplatz beieinander, lobten die Musikanten und erwärmten sich an Glühwein und Punsch, bei Gebäck und heißen Würsten. Der Reinerlös von 550 Euro kommt der St. Remigiuskirche zu gute. Denn der Westgiebel hat einen neuen Anstrich dringend nötig. 

17.12.2003

Winterfeier als Höhepunkt im jährlichen Veranstaltungskalender
Der Sportclub Dahenfeld kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken

Von Johann Habla

Behält die Bauernregel recht, müssen sich die Dahenfelder warm anziehen. Der Nikolaustag war verregnet und das verheißt einen strengen Winter. Doch ob es im Dorf regnet oder schneit, das erste Dezember-Wochenende gehört traditionell dem Sportclub und seiner Winterfeier.

Viele fleißige Hände arbeiten im Vorfeld, damit die festlich geschmückte Hüttberghalle den angemessen Rahmen für diesen Höhepunkt im Vereinsleben bietet. Schließlich wird der Nikolaus höchstpersönlich erwartet. Auch Ortsvorsteher Hugo Keicher und weitere Lokalprominenz sind unter den Gästen, die der 1. Vorstand Stefan Erlewein begrüßt.

„Es war ein erfolgreiches Jahr für den SC“, kann Stefan Erlewein zufrieden feststellen. Die B-Jugend hat den Meistertitel geholt und ist in die Leistungsstaffel aufgestiegen. Das junge Damenteam sorgt seit einem Jahr dafür, dass in Dahenfeld wieder Frauenfußball gespielt wird. Und mit der umfassenden Sanierung des Trainingsfeldes hat die Stadt Neckarsulm dem Sportclub einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Jetzt müssen nur noch die aktiven Fußballer das Siegen wieder lernen.

Erlewein bedauert, dass die Suche nach ehrenamtlichen Helfern immer schwerer wird: „Selbst wer bereit ist, ein Amt zu übernehmen, gibt es oft schon nach einer Wahlperiode wieder ab.“ Umso mehr Dank gebührt denen, die sich immer noch für ihren Verein engagieren. Deshalb erhalten die Trainer und Betreuer kleine Geschenke als Anerkennung für ihren unermüdlichen Einsatz.

Doch auch der SC muss haushalten. Den Sparzwängen fiel der Live-Musiker zum Opfer, der seither die Pausen überbrückt und nach dem offiziellen Teil zum Tanz aufgespielt hat. Bei der Moderation des Unterhaltungsprogramms setzt der Verein kostengünstig auf den eigenen Nachwuchs. Clara Weinreich und Sebastian Habla haben eine gelungene Premiere, ihre anfängliche Nervosität ist schnell verflogen.

Ansonsten läuft das Programm im gewohnten Rahmen ab, was für die Kontinuität beim Sportclub spricht. Zum Auftakt rockt Bernd „Slowhand“ Lautenschläger mit dem legendären SC-Chor durch den „Sommer von `69“ und weitere Klassiker englischer Popmusik. Die jungen Mädchen der Turnabteilung tanzen zu „Do you“ von Bro`Sis und sind hinterher ziemlich sauer. Ein Teil der Musik im Mittelteil hat gefehlt und das wirkt sich natürlich nachteilig auf die Choreografie aus. Den Zuschauern hat es dennoch gefallen.

Sandra Kühner und Anne Baum sind in diesem Jahr wieder für den ruhigeren Gesangspart zuständig. Vor allem ihre Interpretation von Bette Midlers „The Rose“ wird zum Highlight.

Wie jugendlich sie noch sind, beweisen die Damen der Gymnastikabteilung mit ihrer Tanzvorführung. „Funky Town“ in Dahenfeld ist angesagt, und der Funke springt rasch über.

Für treue Mitgliedschaft kann der Sportclub in diesem Jahr nicht weniger als 19 Mitglieder auszeichnen. Seit 25 Jahren sind zehn Mitglieder im Verein, seit sogar 40 Jahren sieben. Doch selbst dies wird noch getoppt. Auf ein halbes Jahrhundert beim SC können Hugo Keicher und Georg Schwab zurückblicken. Als sie 1953 Mitglied wurden, war der Verein gerade mal 7 Jahre alt.

Keine Winterfeier ohne Theateraufführung. Die eingespielte Truppe um Regisseur Martin Arpogaus hat diesmal das Stück „Halali Hubertus“ ausgesucht. Wie der Titel verrät, geht es um das edle Waidwerk. Die Freunde Hubertus und Friedolin (Meinrad Heinrich und Markus Zettl) wollen die Jagdprüfung ablegen, scheitern aber an ihrem schlechten Seh- und geistigen Unvermögen. Gleichwohl ziehen sie auf Großwildjagd und erlegen im heimischen Garten den Pudel von Frau Schäufele (Larissa Hellwig). Diese will mit Hilfe des Dorfpolizisten (Thomas Czubatynski) die Mörder Hubertus und Fridolin ihrer gerechten Strafe zuzuführen. Damit sind deren Ehefrauen (Martina Heinrich und Stefanie Erlewein) jedoch nicht einverstanden.

Als sich endlich aufklärt, dass der Pudel gar nicht tot ist, müssen nur die beiden unwissenden Jäger noch gefoppt werden, auf dass sie für immer von ihrer unseligen Leidenschaft lassen. Das soll der Geist des Pudels (Angelika Kraft) richten, der den unglücklichen Waidmännern auch bald erscheint. Vor die Wahl gestellt, künftig auf Weinschorle (auch „dünne“) oder auf die Jagd zu verzichten, fällt die Entscheidung leicht: Hubertus und Fridolin werden Angler und verbinden das Angenehme mit dem Nützlichen.

Nach dem Ende des offiziellen Programms heißt es für die SCler „ran an die Winter-Bar“. Dort geht es noch lange hoch her und wer sich am frühen Sonntag morgen auf den Heimweg macht, erlebt die Zuverlässigkeit der Bauernregel am eigenen Leib: Es ist tatsächlich bitter kalt geworden!

 

Bestens besucht ist die Hüttberghalle auch am Sonntagnachmittag bei der Jugend-Winterfeier, die von den Fußballern gestaltet wird. Mit Flötenspiel, Tanzeinlagen und einer Sportversion der „Herzblatt“-Sendung beginnt das bunte, von Jugendleiter Bruno Bauer moderierte zweistündige Programm.

Das Länderspiel Italien-Deutschland entgleist selbst bei E-Jugendlichen schon zur Rot-Orgie. Dass die Arbeit des Weihnachtsmannes in den letzten 50 Jahren nicht eben leichter geworden ist, anerkennt trotz mangelnden Respekts („Hey, Alter...“) die D-Jugend. Die Fußballmädchen lassen ihre Trainer tanzen und auch der Nikolaus hat wieder seinen Auftritt. Für alle braven Jungs und Mädchen hat er schöne T-Shirts mitgebracht, die nicht nur wegen des aufgedruckten SC-Logos reißend Absatz finden.

 

Zahlreiche treue Mitglieder feiern in diesem Jahr beim Sportclub Dahenfeld ein Jubiläum:

Jürgen Albrecht, Nicole Arpogaus, Marion Bauer, Thomas Bauer, Gilbert Heinrich, Gunter Heinrich, Sandra Schumacher, Karl-Heinz Mader, Thomas Maurer und Cornelia Schweizer (25 Jahre)

Norbert Bauer, Bernhard Bosch, Eberhard Bosch, Erich Lohmann, Klaus Mühleck, Herrmann Volz, Herbert Wimmer (40 Jahre)

Hugo Keicher und Georg Schwab (50 Jahre)

Bericht für die "Heilbronner Stimme" vom 09.12.2003

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Provisorium ist bald vorbei 

Das provisorisch angelegte Trainingsspielfeld bei der Hüttberghalle in Neckarsulm-Dahenfeld ist zu einem hochwertigen Sportplatz umgebaut worden. Der frühere Übungsplatz verfügt jetzt über ein neu angelegtes Spielfeld aus Naturrasen samt moderner Flutlichtanlage und Bewässerungstechnik. 

Für diese Umbaumaßnahme hat die Stadt Neckarsulm insgesamt rund 475 000 Euro ausgegeben - eine Investition, die ursprünglich mittelfristig geplant war, aber von der Verwaltung vorgezogen wurde. 

Die Dahenfelder Vereinssportler müssen sich allerdings noch eine Weile gedulden. Der neue Naturrasen muss erst kräftig wachsen, bevor er bespielt werden kann. Zu Pfingsten 2004 soll der neue Platz im Rahmen eines Festaktes offiziell eingeweiht werden.


Am Ball: OV Keicher, BM Grabbe, SC-Vors. Erlewein und OB Blust (v.l.n.r.)

Aus der reinen Sanierungsmaßnahme sei "ein beachtliches Projekt " geworden, stellte Oberbürgermeister Volker Blust anlässlich der Fertigstellung fest. Der neue Sportplatz verbessere die Sportstätteninfrastruktur in Neckarsulm weiter und schaffe besonders für den SC Dahenfeld optimale Spiel- und Trainingsbedingungen. "Damit hat die Stadt Neckarsulm einmal mehr ihren Ruf als sportfreundliche Kommune unter Beweis gestellt", so Blust. 

Mit nunmehr zehn Sportplätzen und 14 Sporthallen sei die Stadt überdurchschnittlich ausgestattet. Bürgermeister Klaus Grabbe wies darauf hin, dass die ursprünglich veranschlagten Baukosten weit unterschritten worden seien. 

"Auf so einem Platz macht Fußballspielen Spaß", freute sich der Vorsitzende des SC Dahenfeld, Stefan Erlewein. Für die Ortschaft bedankte sich Ortsvorsteher Hugo Keicher, dass die Stadt die Finanzierung des Platzumbaus vorgezogen und so noch während seiner Amtszeit ermöglicht habe. "Der hier entstandene Sportbereich kann sich für eine Ortschaft unserer Größe wirklich sehen lassen", urteilte Hugo Keicher. 

Die Sportanlagen in Dahenfeld verfügen jetzt über zwei vollwertige Spielfelder. Neben dem bestehenden Sportplatz wurde in fünf Monaten Bauzeit ein 96 mal 63 Meter großes, wettkampftaugliches Spielfeld als Naturrasenfläche neu angelegt. 

Für die Beleuchtung des Spielfeldes sorgen sechs Lichtmasten. Im Rahmen des Sportplatzneubaus wurde auch die angrenzende Weitsprungbahn saniert. Ein Drainagesystem sorgt auch bei schlechtem Wetter für gute Platzverhältnisse, im Sommer wird der Platz mit einer Beregnungsanlage gewässert. 

Bericht von Andreas Bracht (snp) in der Heilbronner Stimme vom 14.11.2003

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Aus der Heilbronner Stimme vom 13.10.2003:

Wo ist denn bloß meine Bibel?

 

Da kann sich Dieter Bohlen noch so anstrengen, gegen dieses Buch kommt er nicht an. Und wenn er noch so viele gedruckte Indiskretionen verbreitet, die Bibel ist und bleibt das Buch mit der höchsten Auflage.

Am Samstag sollten noch ein paar mehr verkaufte Exemplare hinzukommen. Auf dem Neckarsulmer Wochenmarkt hatte die katholische Kirchengemeinde St. Dionysius neben Obst und Gemüse, Eiern und Käse einen Stand aufgebaut, um Gottes Wort unters Volk zu bringen. Verschiedene Bibel-Ausgaben boten Anika Vogt und Sabine Kallina von der Katholischen Jungen Gemeinde Dahenfeld an: Die Gesamtausgabe in einer Einheitsübersetzung, also ökumenisch, für katholische wie evangelische Christen gleichermaßen.

Eine kleine Taschenausgabe, nur mit dem Neuen Testament und den Psalmen. Besonders handlich und doch mit dem gesamten Bibelinhalt ist eine Smart-Card für den PC im Scheckkartenformat. Bildung für den Heimwerker zu Hause liefert ein besonderer Zollstock, der "Maßstab Mensch" . Die zwei Meter sind voll bedruckt mit den Daten von wichtigen Menschen und den dazugehörigen Zeitaltern.

Von Jesus Geburt im Jahr Null bis 1960 reichen die Angaben. Wann lebte Karl der Große? Wann war der Kampf um Rom? Und wann wurde Mohammed geboren? Mit dem Meterstab alles kein Problem. Auf der Rückseite stehen Bibelsprüche und einen Tisch ausmessen kann man mit dem Zollstock natürlich auch noch.

Im Jahr der Bibel haben sich beide Kirchen vorgenommen, aus den Gottes- und Gemeindehäusern offensiv hinaus zu gehen und mit Menschen ins Gespräch zu kommen, die nichts oder wenig von ihr wissen. Torsten Rönisch, Gemeindereferent der Seelsorgeeinheit Neckarsulm, fragt denn auch Passanten: "Haben Sie eine Bibel?" "Aber ja", kommt die Antwort. "Und wissen Sie, wo sie zu Hause steht?" Achselzucken. "Mir wäre es lieber, die Leute würden sich über die Bibel aufregen statt über das Bohlen-Buch", sagt er.

Das nächste Wochenende hat die Dionys-Gemeinde komplett in den Dienst der Bibel gestellt: Am 18. und 19. Oktober beschäftigen sich unzählige Veranstaltungen in St. Paulus mit dem Buch und seiner Botschaft. In Workshops, einer Wanderung, Ausstellung, Kino, Quiz und Spielszenen wollen die Neckarsulmer Christen ihre Bibel ins Gespräch bringen.

Bericht von Barbara Barth in der Heilbronner Stimme am 13.10.2003

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DVDs und CDs des MGV erhältlich

Liebe Musikfreunde!

Vom Konzert "Musik mit Schuss" gibt es nun eine DVD, die man bei mir
oder Manfred Heinrich bestellen kann.
Ausserdem habe ich noch CDs vom Kirchenkonzert "Klänge der Freude"

Preise und Inhalt erfahrt Ihr auf folgender Seite :

http://www.mgvdahenfeld.de/Verkauf.htm <http://www.mgvdahenfeld.de>

Mit freundlichen Grüßen

Benno Baum

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Attraktion oder Gefahr für Kinder?

I
m Neckarsulmer Stadtteil Dahenfeld wird um einen vor 16 Jahren beschlossenen Dorfweiher diskutiert

Von Johann Habla 


Vor Jahren beschlossen, jetzt erst in Angriff genommen: Im Zuge der aktuellen Bauarbeiten am Sportplatz will die Stadt Neckarsulm östlich der Dahenfelder Hüttberghalle einen Dorfweiher anlegen. Für viele Anwohner ein brisantes Thema. 

Sie befürchten Belästigungen durch Schnaken und Frösche. Vor allem aber machen sie sich Sorgen um die Sicherheit der Kinder. Entsprechend groß war die Resonanz in der Einwohnerschaft, als Ortschaftsräte, Vertreter der Stadt und zuständiger Architekt an der Hüttberghalle zusammen kamen, um sich bei einer Begehung über die konkrete Planung zu informieren. Rund 40 Bürger hatten sich eingefunden. 

Ortsvorsteher Hugo Keicher musste zu Beginn den Vorwurf entkräften, die Bevölkerung habe von der geplanten Maßnahme eher zufällig erfahren. Er erinnerte daran, dass der Dorfweiher bereits 1987 beim Bau der Hüttberghalle beschlossen worden ist - und zwar mit förmlicher Zustimmung des damaligen Ortschafts- und Gemeinderats, bis hin zur bau- und wasserrechtlichen Genehmigung. "Nur weil sich der Bau der Hüttberghalle verteuert hatte, wurde seinerzeit der Dorfweiher zurückgestellt, um den vorgegebenen Kostenrahmen einzuhalten", so Keicher. 

Architekt Siegfried Knorr und Hochbauamtsleiter Andreas Erwerle stellten den Bezug zum Sportplatz her: "Wir wollen für die künstliche Beregnung des neuen Rasens möglichst wenig wertvolles Leitungswasser verwenden, statt dessen bevorzugt das vorhandene Wasser aus dem Brunnenwiesenbächle nutzen". Ursprünglich sei daran gedacht worden, als Zwischenspeicher eine Zisterne zu graben, doch dann habe man sich an die Pläne des vom Dahenbach gespeisten Dorfweihers erinnert. 

"Uns geht es nicht um Schnaken, es geht um unsere Kinder", brachte Erika Keicher die Stimmungslage der besorgten Eltern und Großeltern auf den Punkt. Emil Heinrich warnte, auch in den Dahenbach seien schon Kleinkinder gefallen, nur durch glückliche Umstände wäre bis jetzt noch nichts Schlimmes passiert. 

Dass wegen des angrenzenden Spielplatzes und der Nähe zum Veranstaltungsort Hüttberghalle besondere Anforderungen an die Sicherheit zu stellen sind, darin waren sich die Anlieger einig. Erwerle räumte ein, dass es eine hundertprozentige Garantie für die Ungefährlichkeit eines offenen Gewässers nie gebe. Man könne nur für eine bestmögliche Absicherung sorgen oder müsse eben ganz auf den Weiher verzichten. 

In vielen Gemeinden werde aber ein Dorfteich durchaus als Bereicherung angesehen. Nach der Begehung wurde die Sitzung des Ortschaftsrats im Rathaus fortgesetzt. Ortsvorsteher Keicher stellte klar, dass über den Bau des Teiches nicht nochmals abzustimmen sei, da dieser bereits 1987 genehmigt wurde. Es könnte allenfalls ein Antrag auf Aussetzung des Vorhabens gestellt werden. Dafür hob zum jetzigen Zeitpunkt niemand die Hand. 

Statt dessen wurde Architekt Knorr beauftragt, ein Konzept der möglichen Schutzvorkehrungen auszuarbeiten und es dann auf der nächsten Sitzung des Gremiums vorzustellen. Auf jeden Fall soll ein unter Wasser verspanntes engmaschiges Netz den Uferbereich absichern. Eine Hecke entlang des Fußwegs beim Hang würde verhindern, dass im Winter Kinder mit ihren Schlitten bis in den Teich fahren. 

Bericht in der Heilbronner Stimme am 29.08.2003

Anmerkungen:

Die Bildunterschrift in der HSt war missverständlich. Natürlich soll der Weiher nicht im Eingangsbereich der Hüttberghalle angelegt werden, sondern südlich des Dahenbaches in Richtung Riedweg.

Außerdem fehlte in der HSt der letzte Satz meines Berichtes:

Schließlich könnte durch eine weiträumige, abschließbare Einfriedung des gesamten Geländes erreicht werden, dass sich bei Veranstaltungen in der Hüttberghalle nicht noch spätabends Kinder unbeaufsichtigt auf dem Spielplatz oder am Weiher aufhalten.

J. Habla

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Neckarsulm sichert das älteste Wohnhaus 

Das älteste noch erhaltene Gebäude in Dahenfeld wird mit einer neuen Stützmauer gesichert. Mit dieser Maßnahme schützt die Stadt Neckarsulm das Haus Eberstädter Straße 11, das zusammen mit dem Nachbarhaus im Jahr 1518/19 errichtet wurde und heute Teil eines Doppelwohnhauses ist. 

Damit der denkmalgeschützte Fachwerkbau später saniert werden kann, investiert die Stadt jetzt 75 000 Euro in die statische Sicherung des Gebäudes. Die Haushälfte Nummer 11 steht auf einem Hang, an dessen Fuß eine Stützmauer aus verschiedenen Baumaterialien zum Teil notdürftig errichtet wurde. Diese Mauer wird auf einer Länge von 24 Metern abgetragen, aus Beton komplett neu aufgebaut und anschließend mit Natursteinen verkleidet. 

Damit der Hang während der Bauarbeiten nicht abrutscht, werden vor dem Abbruch der alten Stützmauer in Teilbereichen Betonpfähle in den Boden eingelassen. Diese aufwändigen Arbeiten erfordern den Einsatz schwerer Baumaschinen, so dass die Abzweigung der Eberstädter Straße in den Lennacher Weg vom 11. August bis 30. September voll gesperrt werden muss.

Bericht von Andreas Bracht in der Heilbronner Stimme vom 01.08.2003

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Dahenfelder Dorffest – auch im Pfarrgarten wird gefeiert 

Vielfältige Angebote für alle Altersgruppen

von Johann Habla

Sommer, Sonne, Festleszeit – zahlreiche Veranstaltungen versuchen an diesem Wochenende, dem traditionellen Dahenfelder Dorffest Konkurrenz zu machen. Doch  die 22. Auflage des bunten Treibens „rund um die Alte Kelter“ hat wiederum großen Zuspruch von Besuchern aus nah und fern. Ein Grund der Beliebtheit ist sicherlich, dass das Angebot an Speisen und Getränken weit über die „Klassiker“ Grillwurst, Hähnchen und Bier hinausreicht. Weil die Stände und Zelte der ausrichtenden Vereine sich nicht mit vergleichbaren Produkten untereinander Konkurrenz machen sollen, sind Vielfalt und Kreativität gefragt. Mit der breiten Palette kulinarischer Genüsse werden gerade auch jüngere Besucher angesprochen.

„Wir versuchen, immer wieder neue Angebote zu integrieren“, betont Benno Baum, Vorstand des mitveranstaltenden Musik- und Gesangvereins, bei der Begrüßung der Ehrengäste vor dem offiziellen Fassanstich am Samstag. So sind in den letzten Jahren Salat-Bar, Gyros-Bude, Sangria-Stand und „Trendbier-Zelt“ dazugekommen. Auch die Nachwuchs-Kickerinnen des Sportclubs haben erstmals einen Stand mit Rauchfleisch- und Käsebroten, Wein und Schorle.

Für den Neckarsulmer OB Volker Blust und seine Gattin ist es bereits der vierte Termin an diesem Samstag. Trotzdem ist das Stadtoberhaupt gern nach Dahenfeld gekommen: „Das hier ist ein kleines, aber feines Fest mit einem ganz besonderen Flair. Und man sieht, dass die Dorfgemeinschaft auch 32 Jahre nach der Eingemeindung intakt ist“. Ein besonderes Dankeschön geht an die verständnisvollen Anwohner, die während der drei Festtage nur wenig Ruhe und Schlaf finden werden.

Nach der musikalischen Einstimmung durch den MGV Dahenfeld erwarten Ortsvorsteher Hugo Keicher, die versammelten Honoratioren und Schaulustige gespannt den Fassanstich. „Vermutlich sind viele nur gekommen, um den OB einmal mit nasser Hose zu sehen!“ mutmaßt Volker Blust. Falls es diese Erwartung gibt, wird sie enttäuscht. Nach zwei kurzen, trockenen Schlägen sitzt der Zapfhahn im Fass. Trocken bleiben aber zunächst auch die Kehlen, denn das Bier will nicht recht fließen: das Gewinde der Entlüftungsvorrichtung ist defekt. Aber für ein „Prosit“ mit den Vereinsvorständen reicht der Gerstensaft dann doch.

Hatten die Dorffestler zuletzt mehrfach mit widrigem Wetter zu kämpfen, ist es am Samstag fast schon zu schön und zu warm. Entsprechend spät kommen die Gäste. Erst nach Einbruch der Dunkelheit ist das Gelände oberhalb der St. Remigius-Kirche so dicht bevölkert, wie man es kennt und sich als Veranstalter auch wünscht. Denn mit den Einnahmen aus dem Dorffest finanzieren die teilnehmenden Vereine und Gruppen einen großen Teil ihrer Jahresetats.

Stimmen Umsatz und Gewinn diesmal? Die Antworten lauten unterschiedlich. Wenn Frank Seitz von der Freiwilligen Feuerwehr schmunzelnd einräumt: „Wir kommen mit einem blauen Auge davon“, lässt das auf einen sehr hohen Grad an Zufriedenheit schließen. Meinrad Heinrich vom Sportclub kann dagegen am Warenbestand ersehen, dass Steaks und Hähnchen in der Kelter am ersten Tag nicht so gut gegangen sind.

Weil im Freien sehr angenehm sitzen ist, verzichten wohl viele auf die übliche Stippvisite in die Kelter zum Imbiss, so dass auch das „Hansen-Duo“ vor einer eher spärlichen Kulisse aufspielt. Erst gegen Mitternacht finden sich einige Tänzer ein, und die Musiker sind dankbar für die Hände, die sich auf ihren Befehl hin „zum Himmel“ recken. 

Der Sonntag ist ein eher ruhiger Festles-Tag. Die Kinder vergnügen sich beim Kasperle-Theater, auf der Spielstraße, beim Wasser-Spritzen oder am Süßigkeiten-Stand. Nachmittags ist das leckere Eis der KJG ein Renner, natürlich finden auch Kaffee und Kuchen dankbare Abnehmer. Abends leert sich das Gelände beizeiten, weil ja alle am Montag wieder pünktlich zur Arbeit müssen...

Völlig anders wird das Bild heute sein. Montag ist für viele Insider der beste Tag des Festes. Dann ist rund um die Alte Kelter und im Pfarrgarten „volles Haus“ und es geht richtig ab. Eherne Gesetze des Produktionsstandortes Deutschland werden vorübergehend außer Kraft gesetzt. Bis in den Dienstagmorgen hinein wird gefeiert, als gebe es bei Audi und anderswo keine Stechuhren mehr. Und auch die, die Urlaub oder Freischicht haben, denken dann noch nicht an die Abbauarbeiten, die in ein paar Stunden auf sie warten...

Bericht für die Heilbronner Stimme am 14.07.2003

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Gundy`s Girls wollen es den Jungs zeigen: Zweimal in der Woche wird hart trainiert

Wie Frauenfußball für Furore sorgt

Von Johann Habla

!!! Fotos vom Spiel unter "Fotos und Video" !!!

Auf dem Dorf nichts los? Zu wenig Freizeitspaß für Jugendliche - und für Mädchen schon gar nichts geboten? Die 15jährige Anika Vogt aus Dahenfeld hatte da eine Idee... Warum eigentlich spielen immer nur die Jungs Fußball, und die Mädchen schauen bewundernd zu? 

Selbst ist die Frau und organisiert kurzerhand einen Coach und ein Team: Die Mannschaft wird - Widerstand zwecklos - aus dem Kreis von Anikas Freundinnen rekrutiert. In Günter Häfele findet sich ein qualifizierter Trainer mit Erfahrung in der Jugendarbeit, dem diese neue Herausforderung sichtlich Spaß macht. Sakis Gagalis schließlich, der Sohn des Sportheim-Wirts, fungiert als Co-Trainer und zeigt den Mädchen, was man beim Kicken alles falsch machen kann.

Seit einem halben Jahr gibt es im Neckarsulmer Stadtteil Dahenfeld die 14-18jährigen Fußball-Mädchen, die sich nach ihrem Trainer "Gundy`s Girls" nennen, aber offiziell im örtlichen Sportclub integriert sind. Bis auf zwei Legionärinnen stammen alle aus dem Dorf. Zweimal wöchentlich wird hart trainiert, und die Beteiligung ist mit regelmäßig 18, 19 Spielerinnen vorbildlich. Dementsprechend stellen sich die Erfolge ein. Ein erstes Testspiel bei der ASV Heilbronn endet immerhin torlos 0:0. Und schon ihr zweites Spiel am vergangenen Sonntag - souverän geleitet von Schiedsrichter-Profi Michael Josefs - können die Dahenfelder Nachwuchskickerinnen mit 4:2 gewinnen. Allerdings gegen sich selbst, denn nach der kurzfristigen Absage der Gegnerinnen aus Heilbronn werden spontan zwei eigene Teams gebildet, um die erschienenen Zuschauer nicht zu enttäuschen. Denen gefällt das muntere Spiel genauso wie den beiden Hunden, die längere Zeit die Linksaußenposition besetzt halten. Bei sommerlichen Temperaturen sind nach dem Match zwar alle abgekämpft. Trotzdem stimmen Siegerinnen und Zweitplatzierte in der Umkleidekabine lautstark ihre Schlachtengesänge an - etwas melodischer übrigens, als bei den Männern üblich.

Unterstützt werden die Dahenfelder Kickerinnen von einer respektablen Anhänger(innen)schar. Von denen haben einige früher selbst Frauen-Fußball betrieben. Denn wie sich ältere Dorfbewohner erinnern, gab es in Dahenfeld vor vielen Jahren schon mal eine Damenmannschaft. Die Mädels könnten also das Fußball-Talent von den eigenen Müttern geerbt haben. Ob es reicht, um auch gegen die Jungs zu bestehen, wird sich am 29. Juni zeigen. Dann steigt in Dahenfeld das legendäre jährliche Gerümpelturnier, und Gundy`s Girls sind erstmals dabei.

Aus der Heilbronner Stimme vom 07.05.2003

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Die Stuttgarter Zeitung berichtete in ihrer Samstagsausgabe vom 03.05.03 über die Dohfelder Frauen-Feuerwehr:

"Mama-Löschgruppen" stürmen als erste

Feuerwehren bilden zunehmend reine Frauen-Brigaden aus - Neue Einsatzkleidung erprobt


NECKARSULM. Früher sind Frauen in den Feuerwehren unerwünscht gewesen. Das ist vorbei: Heute werden Feuerwehrfrauen sogar dafür ausgebildet, die Brandherde als erste anzugreifen. Dafür bekommen sie auch bald eigene Jacken und Hosen.

Von Wieland Schmid

"Ich erwarte ja auch, dass andere helfen, wenn´s bei mir brennt", begründet Angelika Dulz-Herkle den Einsatz für ihr neues Ehrenamt. "Außerdem macht es Spaß." Deshalb rackert sich die 33-jährige Hausfrau und Mutter zweier Töchter im Alter von neun und 13 Jahren derzeit ab, um in Neckarsulm (Kreis Heilbronn) die Grundausbildung zur Feuerwehrfrau abzuschließen. Wenn alles klappt, wird sie künftig in ihrem Heimatort Neckarsulm-Dahenfeld an vorderster Front stehen. Die dörfliche Abteilungswehr baut gerade eine neue Einsatzgruppe ausschließlich aus Feuerwehrfrauen auf, die im Ernstfall noch vor den Männern ausrücken.

"Mama-Löschgruppe" nennt der ehrenamtliche Dahenfelder Abteilungskommandant Andreas Dittmann (34) den weiblichen Spezialtrupp, der in naher Zukunft in dem 1400 Einwohner zählenden Dorf den "Erstangriff" führen soll. Acht Frauen braucht der hauptamtliche Vizechef der Autobahnmeisterei Ludwigsburg dafür, drei hat er schon. Auch die Kfz-Elektrikerin Pavini Bauer (20) und die Rechtsanwaltsgehilfin Stefanie Schiemer (22) haben in den vergangenen zwei Monaten gelernt, Brände zu bekämpfen. Die meisten ihrer 25 männlichen Kollegen in Dahenfeld freuen sich darüber. Die Frauen werden sie nicht nur entlasten. "Auch der Ton unter den Männern ist herzlicher geworden", sagt Kommandant Dittmann.

Sein ehrgeiziger Plan, der eines Tages sogar zwei Löschgruppen mit insgesamt 16 Frauen vorsieht, ist aus einer schlichten Einsicht hervorgegangen. "Wir haben einen gesetzlichen Auftrag, 24 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr, und das muss einfach funktionieren", sagt Dittmann. Aber da gibt es ein Problem: Dahenfeld ist ein "Schlafdorf", die meisten Männer arbeiten auswärts.

Selbst diejenigen, die im benachbarten Neckarsulm bei Audi schaffen, brauchen nach einem Alarm zehn bis zwölf Minuten bis ins heimische Feuerwehrhaus. "Aber schon drei Minuten bis zum Ausrücken sind zu lang", meint Dittmann. Es gibt freilich eine Bevölkerungsgruppe, die meistens zu Hause ist. "Mamis sind immer vor Ort", sagt der vierfache Vater, "und die können deshalb auch den schnellsten Erstangriff einleiten."

Mit dieser Meinung ist er nicht allein. Rund 112 000 Feuerwehrleute gibt es in Baden-Württemberg, darunter 1400 Frauen. In mindestens zehn Gemeinden werden nach Auskunft von Landesbranddirektor Ulrich Kortt derzeit weibliche "Erstschlag"-Gruppen aufgestellt. Schon vor 25 Jahren hat die Konstanzer Feuerwehr vorgemacht, wie das geht: "Die waren berühmt für ihre Frauenriege", erinnert sich Kortt.

Deshalb will der oberste Feuerwehrmann im Land endlich auch "die Einsatzkleidung für Frauen passend machen". Bisher hängt in den Spinden nur Männerkleidung, und laut Kortt haben sich "die Frauen darüber bitter beklagt". Vor allem die klobigen Jacken scheuern, wenn die Frauen schwere Atemschutzgeräte tragen müssen. Nun hat ein Textilforschungsinstitut im Auftrag des Innenministeriums eine neue Schutzkleidung für Feuerwehrfrauen entwickelt und von acht Frauen erproben lassen. Wenn die Bilanz positiv ist, sollen die neuen Jacken und Hosen landesweit eingeführt werden. Um "modische Überlegungen" gehe es nicht, beteuert Branddirektor Kortt: "Es geht nur um den Grundschnitt. Der ist bei Männern einfach anders."

04.05.2003

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Tischtennis-Vereinsmeisterschaften 2003

Freizeitsport statt Leistungsstress – so verstehen die Tischtennisspieler (und eine Spielerin) des Sportclubs Dahenfeld ihr Hobby. Bei den jährlichen Vereinsmeisterschaften, die nun schon zum achten Mal  in der Hüttberghalle ausgetragen wurden,  ging es dennoch engagiert zur Sache.

Insgesamt 18 Teilnehmer zwischen 15 und 68 Jahren waren bei den Titelkämpfen am Start. Im Doppelwettbewerb spielten Michael Häußler/Kurt Stapf ihre ganze Routine aus und gewannen vor Helmut Körner/Udo Kallina.

Ganz eng wurde es wieder im Einzelwettbewerb. Wie vor zwei Jahren lagen in der Gruppe A am Ende drei Spieler mit jeweils nur einer Niederlage gleichauf vorn. Aufgrund des besseren Satzverhältnisses konnte sich diesmal Helmut Körner als „jüngster Vereinsmeister aller Zeiten“ feiern lassen. Zweiter wurde Johann Habla vor Michael Häußler.


Abteilungsleiter Wolfgang Müller überreicht Pokal und Urkunde
an den neuen Vereinsmeister Helmut Körner
.

In der Gruppe B siegte Marion Spohn vor Manfred Körner, die Gruppe C entschied Udo Kallina für sich.

30.03.2003

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König Hugo I. von Dahenfeld abgesetzt

Im Rathaus herrscht jetzt Narrenfreiheit

Bilder unter "Fotos und Video"

Als stümperhaft und wenig erfolgversprechend haben die Dohfelder Narren ihren geplanten Angriff auf Rathaus und Ortsvorsteher im örtlichen Mitteilungsblatt offiziell angekündigt. Das Ziel: die „Institution“ Hugo Keicher zu entmachten und ihm sowie seiner „rechten Hand“ Steffi Erlewein einen unfairen Prozess zu machen.

Kein Wunder, dass der gewiefte Ortsvorsteher die Zeit für Abwehrmaßnahmen nutzte. Als die Narren freitagabends mit ihren langen Leitern anrücken, hat sich das Rathaus optisch in einen Bauernhof verwandelt. Strohballen versperren den Zugang, ein ziemlich großer Traktor aus Plastik parkt im Flur. Den Angreifern bleibt nur der Weg über die Leitern ins Obergeschoss. Bald ziert das mitgebrachte Transparent die Fachwerkfassade: Hier herrscht Narrenfreiheit! Und doch scheint alle Mühe vergebens. Die fleißige Bäuerin im Sitzungssaal des Ortschaftsrates sieht zwar der Verwaltungsfachangestellten Stefanie Erlewein verblüffend ähnlich. Aber wo ist Hugo? Die Häscher können es zunächst gar nicht glauben, so perfekt ist er als Fleckvieh getarnt! Doch als sie ihn dann entdeckt haben, nützt dem armen Ortsvorsteher sein Kuhkostüm nichts mehr. Er wird gefesselt und dem Trichtergericht vorgeführt, das auf dem Rathausplatz tagt.

Die Anklage des Antrichterers wiegt schwer: Selbsterhöhung zum absoluten Monarchen von Dohfeld sowie mutwillige Verschiebung der Sprechzeiten muss sich der Ortsvorsteher vorwerfen lassen. Da kann ihm auch sein Pflichtvertrichterer nicht helfen, die Verteidigung fordert ebenfalls Höchststrafe. Nach kurzer Beratung wird das Urteil verkündet: Hugo muss an den Pranger und sich mit Wattebällchen bewerfen lassen. Mit tatkräftiger Hilfe der herbeigeströmten Dorfjugend wird der Trichterspruch sofort vollstreckt.

Steffi Erlewein hat mehr Glück. Zwar ist sie vom Erlenbacher Rathaus nach Dahenfeld gewechselt, ohne durch den Feuersee geschwommen zu sein. Doch sie darf Buße tun. Geschützt durch Schwimmflügel und Taucherbrille durchwatet sie tapfer den eiskalten Remigius-Brunnen, der zu dieser Jahreszeit allerdings kein Wasser führt.

Der lautstarke Protest des gepeinigten Ortsvorstehers, man habe ihm das letzte Wort verwehrt, wird am Ende doch noch erhört. Er darf das Trichtergericht und die Zuschauer zum Umtrunk ins Rathaus einladen. Und schon wieder hat das kleine Dorf eine neue Tradition begründet...

02.03.2003 - Johann Habla

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Klänge der Freude
13.Oktober 2002
St. Remigius Kirche in Dahenfeld

Musikalische Leitung: Markus Böhringer Neckarsulm

Aufnahme: Andreas Voigt


CD vom Konzert inkl. Hülle kann für 6 €/Stück bei Konstantin Bauer, Andreas Voigt oder Benno Baum bestellt werden.

Inhalt:

MGV Männerchor und Eintracht Cäcilia Binswangen
Am kühlen Morgen R.Pracht
O, wie schön ist deine Welt F.Schubert
Wie schön bist du F.Schubert
Führe und den rechten Weg Otto Groll
Tebe moem: O Herr, gib Frieden Gerhard Wind/ D.Bortniansky

Flöten: Cornelia und Theresa Böringer
Sonata F-Dur Guiseppe Sammartini
Sonata D-Dur Leonardo Vinci

Projektchor
The Gospel Train
Rock my soul
Steal away
Singing to the Lord
It´s me, oh Lord

Waldhornfreunde Elztal Dallau
Nachruf Anton Bruckner
Hornkonzert Leopold Mechura
Symphonie Nr.1 Johannes Brahms

MGV Männerchor und Eintracht Cäcilia Binswangen
Glaube, Hoffnung, Liebe H.Voll
Herr, deine Güte reicht so weit E:A:Grell
Groß ist Dein Name G.Fischer
Jauchzet dem Herrn F.Silcher
Klänge der Freude E.Elgar

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Tischtennis-Vereinsmeisterschaft im Doppel

Aus terminlichen Gründen wurden bei den 8. Tischtennis-Meisterschaften des SC Dahenfeld die Doppel-Titelkämpfe erstmals vor den Einzel-Wettbewerben ausgetragen. 

Bei erfreulich hoher Teilnehmerzahl  bewährte sich die Neuerung, das Turnier an einem Abend und nach dem Modus "Jeder gegen jeden" auszuspielen. Nach insgesamt 28 Spielen und 102 Sätzen standen als Sieger fest:

1. Häußler/Stapf

 2. Körner H./Kallina

3. Krühsel/Eble

Die Einzelmeisterschaften finden am Samstag, dem 22.03.03, ab 13.00 Uhr in der Hüttberghalle statt.

23.02.2003

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Der Gaudiwurm ohne Mittelteil 

Von Johann Habla 

Was sich da am Sonntag durch Dahenfelds Straßen bewegt, ist vielleicht der kleinste Faschingsumzug der Welt - ganz sicher aber der kleinste im Unterland: sechs Wagen und einige Fußgruppen. Und die Dohfelder Narren sind stolz darauf. 

Mit ihrer Konzentration auf das Wesentliche ersparen sie den Besuchern Anfang und Mittelteil des Gaudiwurms und beginnen gleich mit seinem Ende. Das ist durchaus im Interesse der Menschen am Straßenrand. 

Die wollen zumeist mit Kind und Kegel in die Hüttberghalle zum Kinderfasching. Um sich dort einen guten Platz zu sichern, überholen sie bald den Zug, der sie eigentlich zur Halle hingeleiten soll. 

Deshalb gibt es erste Überlegungen, den Umzug künftig gleich im Stehen abzuhalten und das Publikum vorbeidefilieren zu lassen. 

Dass weniger Masse mehr Klasse bedeuten kann, stellen die Faschingsnarren von DiVUs ("Dahenfelder infantile Vereinigung Unsinn ") um Quido Kleiner und Edgar Mattes seit Jahren unter Beweis. 

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Mit ihrem Motivwagen nehmen sie auch an den Umzügen in Gochsen, Binswangen und Gundelsheim teil. Wenn in Gundelsheim das Fernsehen anrückt, wird abends in der Landesschau der Dahenfelder Wagen gezeigt. 

Dadurch angespornt, haben auch die anderen Teilnehmer mit ihren Beiträgen voller Lokalkolorit nachgelegt. Das reicht dann vom " Schälripple-Express" des MC Extraprall über die Dahenfelder Vamps auf "Bloody Tour" bis hin zu den gebeutelten Fußballern des Sportclubs - die nur vorne sind, wenn man die Tabelle umdreht. . . 

Begonnen hat das Dahenfelder Faschingstreiben am Samstagabend. Für Musik und gute Laune in der Hüttberghalle sorgten "Biggi & Friends ". Leider kamen die Besucher nicht so zahlreich wie im Vorjahr, aber dafür viele in fantasievollen Kostümen. 

Beim Kinderfasching am nächsten Tag ist die gute Stube des Dorfes wie immer rappelvoll und Sperrgebiet für Menschen mit empfindlichen Gehörgängen. 


Ende der Dahenfelder Kampagne ist am 28. Februar, wenn die Narren ab 18 Uhr mit einem "improvisierten, stümperhaften und wenig erfolgversprechenden" Sturm auf das Rathaus versuchen werden, ihren Ortsvorsteher Hugo Keicher zu entmachten. 

Doch der hat schon viele Stürme überstanden, so dass ihm auch vor dem angedrohten "unfairen Prozess" nicht bange sein muss. 

Aus der "Heilbronner Stimme" vom 18.02.2003

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"Nur nicht verzagen - Hugo fragen" 

Von Barbara Barth 

40 Jahre Ehrenamt und 25 Jahre Ortsvorsteher - zwei Jubiläen, die nicht alltäglich sind. Der Stadt Neckarsulm waren sie Anlass, für Hugo Keicher einen Empfang in "seinem Dahenfeld" zu geben. 

Der gestern 66 Jahre alt gewordene Kommunalpolitiker gehört zu jener langsam aussterbenden Spezies Bürger, die noch bereit sind, ihre Freizeit für die Mitmenschen zu opfern. 

40 Jahre in Kirchengemeinderat, Ortschaftsrat, Gemeinderat, Feuerwehr, Musik- und Gesangverein, Sportclub, Verwaltungs- und Landgericht, Kreisbauernverband und CDU-Stadtverband - "das waren tausende von Sitzungen", erzählt er lachend. Nicht umsonst ist "Nur nicht verzagen, Hugo fragen" ein geflügeltes Wort in Dahenfeld. 

Als Keicher anfing, sich kommunalpolitisch zu engagieren, lag kein einziger Kanal in seinem Heimatort. "Es gab nicht viel zu verwalten, wir waren eine arme Gemeinde." 

Heute hat das 1500-Einwohner-Dorf eine Infrastruktur, um die es manch größere Gemeinde glühend beneidet. 

Die Entscheidung, sich im Zuge der Gemeindereform 1971 der Industriestadt Neckarsulm anzuschließen, wird sowohl von ihm wie von den Dahenfeldern insgesamt als "gut und richtig" beurteilt. 


In Anwesenheit der Neckarsulmer Amtsleiter, des Gemeinderats, der Ortschaftsräte und des Ehrenbürgers Karl Volk würdigte Oberbürgermeister Volker Blust das "außergewöhnliche Engagement" Keichers, der an diesem Tag auf eine "stolze und bleibende Lebensleistung" zurückblicken könne. 

"Menschen Ihrer Gesinnung brauchen wir", meinte der OB. " Menschen, die einsteigen und nicht solche, die aussteigen." 

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Ihm, der "Dorfgeschichte geschrieben hat", überreichte er eine Miniatur der Marktbrunnenplastik von Dieter Läpple, weil Keicher " bereits alle in Frage kommenden Ehrungen erhalten hat." 

Der Dahenfelder Ortschaftsrat Johann Habla, der auch für die Obereisesheimer Kollegen sprach, hielt es ebenfalls nicht für selbstverständlich, dass einer 40 Jahre Ehrenämter bekleidet. 

Schließlich gelte: "Willst Du froh und glücklich leben, lass kein Ehrenamt dir geben" Oder: "Willst du nicht zu früh ins Grab, lehne jedes Amt gleich ab." 

Hugo aber habe sich von solchen Sprüchen nicht beeindrucken lassen. Für seinen "energischen Einsatz und sein gewieftes Agieren" werde er von allen geschätzt. 

Da das Thema "Zeit" in seinem Leben eine wichtige Rolle spiele, schenkten ihm die Ortschaftsräte eine Uhr, die ihn " zuverlässig begleiten" solle. 

Dem solchermaßen Gelobten, war es "fast ein bisschen peinlich" . 40 Jahre seien "noch kein Verdienst". Wenn man früh genug anfange, "kann man das erreichen". 

Für ihn sei es immer eine Selbstverständlichkeit gewesen, für die Gemeinde zu arbeiten. Das Haus des Ortsvorstehers Keicher war 40 Jahre lang Anlaufstelle - Tag und Nacht und feiertags. "Das war mein Leben ". 

Deshalb habe er auch nie dran gedacht, weg zu ziehen. "Den Verlust so vieler Freunde hätte ich nicht verkraftet." 

Aus der "Heilbronner Stimme" vom 18.02.2003

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Sportclub-Ausflug nach Elspe am 28. Juni 2003

Der SC wird in diesem Jahr einen gemeinsamen Ausflug mit allen Abteilungen zu den Karl-May-Spielen nach Elspe machen. Nähere Informationen können aus einem Schreiben entnommen werden, das hier zum Download bereitsteht.

15.02.03

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Drei Millionen für Obereisesheim und Dahenfeld 

Die Stadt Neckarsulm investiert auch in diesem Jahr eine unverändert hohe Summe in die Infrastruktur der Stadtteile. Dies sieht der Haushaltsplan 2003 vor, der jetzt in den Ortschaftsräten von Obereisesheim und Dahenfeld beraten wurde. Auf die Stadtteile entfällt eine Investitionssumme von insgesamt rund drei Millionen Euro. Dies entspricht fast genau dem Betrag des Vorjahres (2002: 2,9 Millionen Euro). 

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Angesichts der gesicherten Weiterentwicklung der Stadtteile empfahlen die Ortschaftsräte dem Gemeinderat einstimmig, dem Etatentwurf zuzustimmen. Oberbürgermeister Volker Blust und Stadtkämmerer Werner Bareis beziehungsweise die stellvertretende Leiterin der Stadtkämmerei, Monika Brendle, stellten den Haushaltsplan 2003 in den Ortschaftsräten vor. 

An den Beratungen nahmen auch Baubürgermeister Klaus Grabbe und Hauptamtsleiter Bernd Müller teil. 

"Wir können auch für 2003 einen guten, positiven und akzeptablen Haushalt vorlegen", erklärte OB Blust. "Dank eines relativ hohen Rücklagenbestandes und eines weiterhin hohen Gewerbesteueraufkommens bleibt unser Handlungs- und Entscheidungsspielraum uneingeschränkt erhalten", versicherte der Oberbürgermeister. 

Der Haushaltsplan 2003 weist ein gegenüber dem Vorjahr rückläufiges Gesamtvolumen von 108,9 Millionen Euro aus (2002: 128,8 Millionen Euro). Die in diesem Jahr im Vermögenshaushalt geplanten Investitionen in Höhe von rund 19 Millionen Euro werden zu 47 Prozent aus der Rücklage finanziert. 

Dies ermöglicht auch in den Stadtteilen ein gleichbleibend hohes Investitionsniveau. Entsprechend einhellig und ohne Änderungswünsche stimmten die Ortschaftsräte dem Investitionsplan und Haushaltsentwurf für 2003 zu. 

In den Stadtteil Obereisesheim fließen Haushaltsmittel in Höhe von insgesamt 1,659 Millionen Euro. Von besonderer Bedeutung für den Schulstandort Neckarsulm-Obereisesheim ist die Erweiterung der Wilhelm-Maier-Schule. 

Zur weiteren Finanzierung dieser mit insgesamt 2,6 Millionen Euro veranschlagten Baumaßnahme stehen in diesem Haushaltsjahr 918 000 Euro bereit. 

Zu Buche schlägt ferner die Erschließung neuer Wohngebiete. Für die Planung und Ausführung der Wohngebiete Franz-Lehar-Straße und Wimpfener Straße sind Kosten von 162 500 beziehungsweise 95 000 Euro eingestellt. Planungskosten von 70 000 Euro verursacht der Umbau der Angel- und Raiffeisenstraße. Für einen neuen Kunstbrunnen am Seniorenwohnsitz " Am Doldesbrunnen" sind 50 000 Euro eingeplant. Der Brunnen soll den neuen Platz zieren, der zurzeit als attraktiver Treffpunkt für alle Obereisesheimer vor der betreuten Wohnanlage großzügig angelegt wird. 

Auch die Verwaltungsstelle soll in neuem Glanz erstrahlen. Nach der Innenrenovierung wird das Rathaus in diesem Jahr von außen erneuert. 

55 000 Euro wendet die Stadt auf, um die Fassaden und den Sandstein am Gebäude zu sanieren. 

Der Stadtteil Dahenfeld wird mit Investitionen in Höhe von rund 1,4 Millionen Euro bedacht. Ein Großteil der Investitionsmittel ist für die Anlage eines neuen Trainingsplatzes neben dem bestehenden Sportplatz bestimmt. 

Für diese Maßnahme, die sehr zur Freude der Ortschaftsräte auf dieses Jahr vorgezogen wurde, stehen 550 000 Euro zur Verfügung. 

Erhebliche Mittel fließen auch in die Stadtsanierung und -erneuerung. Zu diesem Zweck werden die Gebäude Kreuzstraße 9 und 12 erworben. 

Hierfür stehen 200 000 Euro bereit. Die Abteilung Dahenfeld der Freiwilligen Feuerwehr erhält ein neues Löschfahrzeug. 

Die Anschaffungskosten betragen 160 000 Euro.

Weitere 75 000 Euro investiert die Stadt in die statische Sicherung des Hauses Eberstädter Straße 11, damit das denkmalgeschützte Gebäude später saniert werden kann. Auch für die Unterhaltung städtischer Gebäude stehen Haushaltsmittel bereit, darunter 7000 Euro für die Sanierung der Fassade am Vereins- und Gemeindehaus. 

An der Grundschule wird die WC-Anlage saniert und die Erneuerung der Fenster im zweiten Bauabschnitt fortgesetzt. Dies erfordert Haushaltsmittel in Höhe von 30 000 Euro. 

Ebenfalls berücksichtigt ist die Land- und Forstwirtschaft. Im Gewann Hohl- und Mühläcker werden die Feldwege asphaltiert. 

Hierfür sind Haushaltsmittel in Höhe von 74 000 Euro eingeplant. 

Zum Abschluss der Etatberatungen in den Ortschaftsräten bedankte sich Oberbürgermeister Blust bei den Bürgervertretern in Obereisesheim und Dahenfeld für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit im vergangenen Jahr. Über die endgültige Verabschiedung des Haushalts 2003 entscheidet der Gemeinderat in seiner Sitzung am 30. Januar.

Bericht von Andreas Bracht in der Heilbronner Stimme vom 29.01.2003

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Begegnungstag des katholischen Frauenbunds in Heilbronn

Mit dem Streben nach Weisheit und den Eigenschaften weiser Menschen beschäftigten sich am 15. Januar mehr als 80 Frauen des Katholischen Frauenbunds aus den Dekanaten Heilbronn und Neckarsulm.

Die Heilbronner Stimme berichtete darüber in ihrer Ausgabe vom 16.01.03 und illustrierte den Artikel mit einem Foto, das einige der Teilnehmerinnen zeigt:


16.01.2003 

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Fotos von der Silvesterfete 2002/03

des MC Extraprall in der Hüttberghalle sind auf folgenden Webseiten zu finden:

www.8ung.at/diefe/silvesterrock02.htm

www.overload-live.de

Ja Karen, Du bist auch drauf!

09.01.03

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